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Dieses ist eine wahre Glanzleistung der bundesdeutschen Justiz: Kaum waren die Worte des Herrn Bogner verklungen, mit denen er mich darauf hinwies, daß er den Vorgang noch gar nicht mal zur Kenntnis bekommen habe, stellt er auch schon das Ermittlungsverfahren ein. Das ist ungefähr so, als hole man mit dem Hammer zum Schlag auf den Nagel aus... und legt den Hammer gleich wieder beiseite...

Am 11.03.03 - 12.00 Uhr erklärte OStA Bogner in einem persönlichen Gespräch Herrn und Frau Köberle, daß er erst am Tag zuvor aus dem Urlaub gekommen sei und die Akte bis dahin noch nicht gesehen habe. Und am gleichen Tag ist das Ermittlungsverfahren schon eingestellt, weil

"der Täter bisher nicht ermittelt werden konnte.

Der schwerste Vorwurf von Seiten Köberle, der

Verdacht des gemeinschaftlichen Mordversuchs gegen Unbekannt

ist zu diesem Zeitpunkt in der sächsischen Rechtswüste nur noch als u.a. schwach erkennbar. Die Einstellung eines Ermittlungsverfahrens bei einem versuchten Tötungsdelikt - ohne alle Ermittlungen - wenn das kein Rechtsbruch ist. Und der Generalbundesanwalt schickt die Unterlagen unbearbeitet zurück! Da bleibt eine wichtige Frage offen:

Wer kontrolliert in Deutschland heute noch die politisch manipulierte Justiz?

- Leider niemand mehr! -

(als .pdf-Datei)