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WAS hat Watergate mit dem Flecken Rammenau gemeinsam? Wie kommt es zu RAMMEGATE?

Das Watergate ist ein Hotel in Washington, Amerika, USA, das seinerzeit einen traurigen Ruhm in der gleichnamigen Affaire erworben hatte. Rammenau ist ein Fleckchen Erde in Deutschland, genauer gesagt: In Sachsen. Dort gibt es auch ein Amerika, aber rein territorial ist das etliche Meilen von Washington, Amerika, entfernt. Jenes Amerika liegt nahe einer Kleinstadt mit Namen Penig, die ihrerseits auch einen deutschland-, ja fast europaweiten und nicht weniger zweifelhaften Ruhm erlangt hat, aber das soll nicht Gegenstand unserer Betrachtungen sein.

Meine Geschichte (auch mein Wissen) hat sich langsam entwickelt. Erst am Ende begreife ich, daß das Justizverbrechen in ganz Deutschland eine Heimat hat. 100 Tage im Koma haben mich in's Grübeln gebracht:

Wird (oder ist?) Rammegate das deutsche WATERGATE
? ? ?

Watergate Rammenau Rammegate Das Buch Impressum Gästebuch
18.05.2017

Carin Koeberle-Zeller

die langjährige treue Partnerin, Lebenshilfe, Gattin, Mitstreiterin für Recht und Gerechtigkeit, Helferin in allen Lebenslagen für Peter Köberle, hat heute, nach kurzer, aber sehr schwerer Krankheit ihre Augen für immer geschlossen.

Wir trauern mit Herrn Köberle um diesen enormen Verlust für uns alle. Mit Carin geht ein Hoffnungsstrahl verloren. Möge ihr Andenken nie verblassen!


gemeinsam mit Peter Köberle

Irina & Siegfried Wilhelm

2017

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2013

Beitrag vom
21.07.2013, 20:03
Letztes Update
vom 21.07.2013 - 20:21
Ist die Bundesrepublik Deutschland noch ein Rechtsstaat?
Urteilen Sie selbst, wenn Sie diese leidvollen Erfahrungen über die Hintergründe des Verbrechens und das seit 17 Jahren andauernde Justizunrecht am „Mordopfer“

Peter K ö b e r l e

gelesen haben. Ich bin überzeugt, dieser Fall ist eines der ungeheuerlichsten – bis heute nicht aufgeklärten - Verbrechen im so genannten „Sachsensumpf“.
Quelle
Beitrag vom
16.03.2013, 04:26
Letztes Update
vom 07.02.2014 - 04:42
3. Verfassungsbeschwerde v. 14.03.2013 im Zusammenhang mit der Opferentschädigung
Weil die Sächs. Versorgungsverwaltung nahezu von Anbeginn Peter Köberle die gesetzlichen OEG-
Genugtuungsleistungen nicht zahlt,kam er aufgrund der enormen Vermögensverluste als direkte Folge
des Mordanschlags in finanzielle Schwierigkeiten und musste im Jahre 2009 Insolvenz anmelden.
Doch gerade weil er die ihm gesetzlich und verfassungsmäßig garantierte Opferentschädigung für
das erlittene Unrecht nicht erhält, werden ihm im Insolvenzverfahren zusätzlich Gelder gepfändet,
weil die Verletztenrente in voller Höhe Einkommen ist. Doch angeblich sind alle unpfändbaren
OEG-Leistungen in der Verletztenrente enthalten. Das ist ein klarer Widerspruch.

Beitrag vom
30.01.2013, 20:28
Letztes Update
vom 06.02.2014 - 04:50
neue Sozialklage Sozialgericht Konstanz - Anerkennung der gesundheitlicher Schädigungen, mehr als 17 Jahre nach der Gewalttat

Eine leitende Mitarbeiterin einer Sozialbehörde schilderte dem Kläger schon vor einigen Jahren die im Sozialbereich der Ämter herrschenden rechtswidrigen Zustände mit folgenden Worten:

„Wir sind weisungsgemäß gehalten, auch berechtigte Sozialanträge abzuweisen. Da diese Weisung von ganz oben kommt, wird diese auch im Widerspruchsbescheid bestätigt. Nur etwa die Hälfte der Anspruchsberechtigten erhebt daraufhin Sozialklage. Auf dem weiteren Instanzenweg in die nächste Instanz scheiden mindestens wieder 50 % der Antragsteller aus. Nur ganz wenige kommen bis zum Bundessozialgericht. Und dort ist der juristische Erfolg sehr fraglich. Die Staatskasse spart auf diese Weise sehr hohe Summen. Ich und meine Kollegen sind über diese Vorgehensweise sehr unglücklich, doch müssen wir die Weisungen unserer Vorgesetzten befolgen.“


Beitrag vom
22.01.2013, 14:07
Letztes Update
vom 07.02.2014 - 21:10
Wenn der Staat zum Täter wird! ein schockierender Filmbericht der ARD
über unschuldige Justizopfer und die Arroganz der Justiz

Lt. Programmhinweis sitzen hunderte von Menschen unschuldig in deutschen Gefängnissen, weil es im deutschen Justizsystem keine Fehler gibt.

Mit Sicherheit gibt es tausende unschuldige Justizopfer, denn lt. der Aussage von Prof. Eschelbach (Strafrichter am Bundesgerichthof) ist nach seiner Schätzung etwa jedes 4. Strafurteil falsch.
Das ist ein vernichtendes Urteil eines Bundesrichters über die Arbeit seiner Richterkollegen. Denkt mal darüber nach - wenn jedes 4. Flugzeug oder Auto von den Ingenieuren so schlampig konstruiert oder durch Sabotage manipuliert würde, dass es schon beim ersten Start verunglückt. Kein Wunder, dass der ehemalige Richter am Landgericht Stuttgart - Frank Fahsel - in einem veröffentlichten Leserbrief in der Süddeutschen Zeitung schrieb, dass er - nun im Ruhestand - vor seinen Kollegen tiefen Ekel empfindet.


Quelle
Beitrag vom
20.01.2013, 20:24
Letztes Update
vom 21.01.2013 - 23:15
Verfassungsbeschwerde v. 16.01.2013 -
Fortsetzung von Teil I - Eintrag 20.01.2013 Teil II

Auszug aus dem Urteil v. 16.05.2012 des LSG Stuttgart, in dem das Gericht grundsätzlich zum Anspruch des Bf. auf die staatlichen OEG-Leistungen wie folgt Stellung nahm:

Zwar ist die Ruhensvorschrift des § 65 BVG selbst verfassungsgemäß .....Ihr Zweck liegt aber nur darin, dass Doppelleistungen ausgeschlossen werden. ....
...Die Vorschrift hat nicht den Zweck, jenen Personen, die nach beiden Leistungssystemen abgesichert sind, insgesamt weniger Leistungen zu gewähren als wenn nur ein Leistungssystem eingriffe. Dieser Zweck und die gesetzgeberischen Wertungen würden k o n t e r k a r i e r t,
wenn in anderen Sozialrechtsbereichen Nachteile daran geknüpft würden, dass nicht nur
Ansprüche nach dem OEG / BVG, sondern auch nach dem SGB VII bestehen.“

Und genau um dieses Rechtsproblem geht es auch für tausende anderer Gewalttat- / Berufsunfallopfer, die auf die seit 35 Jahren mit den gleichen juristischen Argumenten vorsätzlich um ihre Opferentschädigung betrogen werden.

Beitrag vom
20.01.2013, 18:57
Letztes Update
vom 17.03.2013 - 20:14
Verfassungsbeschwerde wegen der seit 16 Jahren an das Gewalttat- / Berufsunfallopfer vorsätzlich verweigerten Opferentschädigung. Teil I
si

Zum Problem des Rechtlichen Gehörs zitiert der Bf. aus dem Beschluss des BGH vom 06.04.2009 (II ZR 117/08), in dem einleitend steht:

„Geht das Gericht in seinen Entscheidungsgründen auf den wesentlichen Kern des Vortrags einer Partei zu einer Frage nicht ein, die für das Verfahren von zentraler Bedeutung ist, lässt dies darauf schließen, dass es den Vortrag nicht zur Kenntnis genommen hat. Wenn das Tatsachengericht zugleich mehrfach in zentralen Fragen des Streits der Parteien Beweisantritte der beweisbelasteten Partei übergeht, wird das Recht auf Gewährung rechtlichen Gehörs in einer an Rechtsverweigerung grenzender Weise verletzt.“

siehe auch Teil II



Beitrag vom
09.01.2013, 19:27
Letztes Update
vom 07.02.2014 - 21:32
historische Lügen - was ist Wahrheit ? was ist Lüge?

Schauen Sie sich auch den kurzen Filmbericht von Prof. Schachtschneider an!

Die Sieger bestimmen seit altersher die "geschichtliche Wahrheit", selbst auch dann, wenn die
historische Wahrheit völlig anders war.
Der Große Wendig
ein wissenschaftliches Nachschlagewerk mit über 4000 Seiten
was sind historische Lügen? (die die Menschheit schon seit dem Altertum begleiten)
was ist die historische Wahrheit?
Quelle
Beitrag vom
07.01.2013, 21:19
Letztes Update
vom 07.02.2014 - 21:45

Staatskriminalität - doch niemand bekämpft sie - das Verbrechen vollzieht und schützt sich im geschlossenen Kreis

Peter K ö b e r l e 88090 Immenstaad
Spiegelberg 1
07545 – 78 40 950
30.01.2012 kö/bg
Einschreiben – Rückschein pkoeberle@htmldslde
Herrn Generalbundesanwalt
Harald Range
Postfach 2720

76014 K a r l s r u h e



dringender Tatverdacht politisch organisierter Staatskriminalität und Bildung einer kriminellen Vereinigung in den Fällen

Mord an Alfred Herrhausen und seiner Begleiter

Mordversuch auf Peter Köberle am 30.07.1996 in Rammenau
u.a. in Sachsen


Der Mord an Alfred Herrhausen und seiner Begleiter ist bis heute nach meinem Wissensstand noch nicht aufgeklärt. Da Mord nicht verjährt sind bei neuen Erkenntnissen nach StPO 152 zwingend neue strafrechtliche Ermittlungen aufzunehmen.

Nach meinen Erkenntnissen gibt es da eine neue heiße Spur, auf die ich als Hinweisgeber aufmerksam mache und die nach § 152 StPO zwingend verfolgt werden muss. In einer Sendung bei Maybritt Illner wurde Josef Ackermann von Frau Illner gefragt:

„Sollte man nicht einfach den Pleitestaaten die Schulden erlassen?“

Die Antwort von Herrn Ackermann:

„Ich glaube es wäre mir genauso ergangen wie Herrn Herrhausen.“

Aus dieser Aussage des derzeitigen Chefs der Deutschen Bank wird sowohl das Tatmotiv des Verbrechens, wie auch sein Insiderwissen über die wahren Täter erkennbar. Sollte Herr Ackermann sein Wissen als Zeuge nicht preisgeben wollen, so ist er, wie alle andern Bürger in ähnlichen Fällen, nach den gesetzlichen Bestimmungen des § 70 Abs. 1 StPO in Beugehaft zu nehmen.

Die Aussage von Herrn Ackermann ist im Internet abrufbar unter:

http://www.youtube.com/watch?v=mn6HRKvgiNk&feature=uploadmail

Gerade im Mordfall Herrhausen sind Verdachtsmomente gegen Personen des auch heute noch mit sehr zwielichtigen Methoden arbeitenden Bundesverfassungsschutz – ähnlich wie bei den so genannten Dönermorden – nicht auszuschließen. Sehr wahrscheinlich hat Herr Ackermann Insiderwissen im Fall Herrhausen, denn seine Antwort auf die Frage von Frau Illner kam wie aus der Pistole geschossen.

Ehe ich auf meinen Fall komme, muss ich wegen verschiedener Ähnlichkeiten bei der Information der Öffentlichkeit durch die Staatsanwaltschaft kurz Stellung nehmen.

Aufgrund der von mir vielfach erlebten kriminellen Arbeitsweise der Sächsischen Staatsanwaltschaften (nicht nur im Rotlichtmilieu des so genannten Sachsensumpf) ist es kaum verwunderlich, dass der angebliche Selbstmord der angeblichen „Neo-nazis“ Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos in Zwickau passierte, in jenem Bundesland, in dem weder die Begriffe Rechtsstaat und Menschenrechte, noch irgendwelche Gesetze und Vorschriften für Staatsanwälte und Richter zu gelten scheinen. Die Verantwortlichen unserer Staatsdienste wissen genau, in welchen Bundesländern derartige politisch brisante Verbrechen durch offizielle, die Öffentlichkeit täuschende – Abschlussberichte gedeckelt werden. Tote Opfer, aber auch tote Täter widersprechen den staatlichen Lügen im Normalfall nicht mehr.

Als meine Frau und ich im Radio in den Nachrichten von diesem angeblichen „Selbstmord“ der Neonazis hörten, sagte meine Frau sofort, dieser Fall stinkt zum Himmel. Bereits nach wenigen Stunden fand man dann nach Medienberichten die Pistole der bei Heilbronn ermordeten Polizistin Kiesewetter in unmittelbarer Nähe. Sofort erklärte der Generalstaatsanwalt von Baden-Württemberg in den Nachrichten, dass der Fall Kiesewetter nun aufgeklärt sei, während im gleichen Nachrichtenblock in SWR 4 der Innenminister von BW erklärte, dass das noch nicht so sei. Warum eine solche Eile des Generalstaatsanwalts vor weiteren Prüfungsergebnissen?

Der Generalstaatsanwalt kannte nach meiner Überzeugung zu diesem Zeitpunkt längst einen anderen Sachverhalt und die Nähe und evtl. Verwicklungen der (auch US-) Geheimdienste bei diesem Verbrechen.

Ähnlich, wie in Zwickau gab es auch in meinem Fall schon am nächsten Tag einen Revolver, mit dem ein „Mittäter“ angeblich auf mich geschossen haben soll. Doch dieser Mann war nachweislich nicht der Schütze. Viele Beweise habe ich in den vergangenen Jahren der StA Bautzen vorgelegt.

So, wie eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, so macht eine in der Nähe von Toten plazierte Pistole noch lange keinen Täter. Von Anfang an erschien es mir aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen bei vertuschten Staatsverbrechen und so offen herumliegenden Beweismitteln auch viele Paralellen zum Fall des Treuhandchefs Rohwedder zu geben.

Der angebliche Selbstmord in Zwickau scheint mehr die Handschrift eines staatlichen Dienstes bei der Liquidierung von Personen zu haben. Hoffte der ins Zwielicht gekommene Bundesverfassungsschutz auf eine gute Zusammenarbeit mit der Sächsischen Staatsanwaltschaft, die auch diesen Fall, so wie sie viele andere Problemfälle in den vergangenen Jahren bravourös gedeckelt hat, auch diese Verbrechen ohne allzu großes Aufsehen abschließen zu können. Waren Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos wirklich die wahren Täter im Falle Kiesewetter und bei den Dönermorden?

Ich kenne nicht die näheren Einzelheiten, doch allergrößte Zweifel sind nach den mir vorliegenden Medienberichten angesagt. Mein Eindruck wird dadurch verstärkt, weil bei der immer sichtbarer werdenden Staatsverdrossenheit vieler Bürger schon nach wenigen Tagen landauf und landab der politische Ruf erschallte, die staatlichen Dienste zu reorganisieren und zur besseren Überwachung und wegen der größeren Effektivität zusammenzuführen.

Der ganze Fall scheint schon eher eine False-Flag-Aktion des Staates nach amerikanischem Vorbild zu sein, um aufgrund dieser Ereignisse neue politische Pressionen gegen die meist friedlichen Bürger über neue Gesetze durchzusetzen um den Weg für die neue faschistische Diktatur Europas und der Neuen Weltordnung der Hochfinanz vorzubereiten.

Im Internet habe ich viele Widersprüche gefunden, die meinen persönlichen Eindruck von den Ereignissen um die „Dönermorde“ bestätigen. Beispielhaft füge ich eine an die StA Deggendorf gerichtete Strafanzeige eines Herrn Heuschneider bei, in dem eine Vielzahl von Straftaten der unterschiedlichen Dienste aufgelistet sind, die dann in der Öffentlichkeit den so genannten „Neonazis“ untergejubelt wurden. Das ist eine jahrhundertealte, meist sehr gut funktionierende Praxis der Mächtigen, wie diese von Shakespeare in seinem Drama „Hamlet“ wie folgt artikuliert wurde:

„Ich tu‘ das Üble, schrei‘ dann selbst zuerst; das Unheil, das ich selber angerichtet, leg‘ ich den Andern dann zur Last!“

Anlage 1 - Kopie Strafanzeige an die StA Deggendorf

Anbei erhalten Sie meine an die Staatsanwaltschaft Bautzen gerichtete neue Strafanzeige wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen heimtückischen Mordversuchs am 30.07.1996 gegen meine Person auf dem Golfplatz Rammenau. Ich habe diesen Mordversuch – trotz eines hunderttägigen Komas – mit all meinen Erinnerungen überlebt.

Ich fordere Sie als den zuständigen Generalbundesanwalt auf, das Ermittlungsverfahren an sich zu ziehen, da sowohl bei der verschwörerischen Vorbereitung des Mordanschlags, als auch bei der Durchführung des Mordanschlags und ganz besonders bei der juristischen Vertuschung des Verbrechens nicht nur der dringende

Tatverdacht organisierter Staatskriminalität

besteht, sondern dass es sich auch um eine gemeinschaftliche kriminelle Aushebelung von bundesdeutscher Rechtsnormen, insbesondere der Strafprozessordnung durch die Sächsischen Justizbehörden und um schwerste Verfassungsverstöße und Menschenrechtsverletzungen handelt. Die
in meinem Fall involvierte Staatsanwältin Ines Grajcarek von der StA Bautzen wurde von dem ihr untergebebenen Staatsanwalt Ludger Altenkamp zunächst intern, später öffentlich beschuldigt:

sie entferne Dokumente aus den Akten
sie unterdrücke und fälsche Akten

Weiter führt StA Altenkamp aus: Da es aber auch heutzutage immer wieder vorkommt, nicht n u r in unserer Behörde, besteht meines Erachtens dringender Handlungsbedarf.

Der Sächsische Justizminister Dr. Martens hat in einer „Kleinen Anfrage“ an den Präsidenten des Sächs. Landtags durch sein „Ja“ bestätigt, dass es sich bei der von Altenkamp beschuldigten Staatsanwältin um Ines Grajcarek handelt, die auch in meinen Fall mit ähnlich kriminellen Methoden die wahren Täter und Hintermänner des Verbrechens vor Strafverfolgung gedeckt hat.

Ich, das Opfer des mörderischen Verbrechens und der einzige Tatzeuge, mit klaren Erinnerungen an das Tat- und Vortatgeschehen wurde n i e in orientiertem Zustand als Zeuge vernommen, auch nicht im Strafverfahren vor dem LG Bautzen. Als mir eine Kopie des Strafurteils gegen Hilgert in der Klinik zugestellt wurde, war dieses – eines Rechtsstaats unwürdige, weil weitgehend verlogene - Urteil schon über 6 Wochen rechtskräftig.

Wegen meines schlechten Gesundheitszustand und der langen Genesungsphase dauerte es sehr lange, bis ich das wahre Ausmaß des mörderischen Verbrechens und vor allem des späteren Justizverbrechens erkannt habe.

Es war für mich, eines an den deutschen Rechtsstaat glaubenden Bürgers unvorstellbar, dass sich ein Mittäter als angeblicher Mörder verurteilen lässt und dass vor allem Staatsanwaltschaft und das Richterkollegium bei der Urteilsabfassung gemeinsam so kriminell zusammenarbeiteten. Doch inzwischen weiss ich längst, zu welchen Menschenrechtsverletzungen die deutsche Staatsmacht und vor allem die Justiz fähig ist. Wer derartige Verbrechen in verantwortlicher Position deckt,macht sich ebenso mitschuldig wie seinerzeit unsere Großväter unter der NS-Diktatur, von der wir – zumindest in meinem Fall – nicht mehr weit entfernt sind.

Da weder die Sächsische Justiz, noch die Staatsanwaltschaft bereit sein werden, das an mir verübte mörderische Verbrechen aufzuklären, ist die Übernahme der Ermittlungen durch die Generalbundesanwaltschaft im Interesse der Rechtsstaatlichkeit zwingend erforderlich, zumal mir mehrere andere Fälle von Tötungsverbrechen und versuchte Tötungsverbrechen in Sachsen bekannt sind, bei denen der wahre Sachverhalt und folglich die wahren Täter nicht ermittelt wurden. Beispielhaft führe ich an:

Josef Kantelberg – angeblich ertrunken im Freibad Sebnitz
Ehepaar Adolph - erschossen im Wald bei Moritzburg
Irmgard Ködel - Mordversuch an einer Zeugin in einer Korruptionsaffäre

sowie die politische Nichtaufklärung und die juristische „Scheinaufklärung“ der von Jürgen Roth in seinen Büchern geschilderten Vergehen und Verbrechen im „Sachsensumpf“.

Ähnliche politische Scheinergebnisse erwarte ich auch bei der Aufklärung der so genannten Dönermorde, da Politik und Justiz – trotz der angeblichen Gewaltenteilung – immer dann zusammenarbeiten, wenn in diesem System „Fehler“ passieren, die die rechtsstaatliche demokratische Ordnung in der Scheindemokratie des US-Vasallen(firmen)staates Bundesrepublik Deutschland GmbH in der Öffentlichkeit in Frage stellen.

Im Zusammenhang mit der vorstehenden Aussage verweise ich vor allem auf die Aussage des SPD-Vorsitzenden Gabriel, wonach die Bundeskanzlerin lediglich die Geschäftsführerin einer Firma ist. Nach dieser Aussage verweise ich ausdrücklich auf Art. 20 Grundgesetz, der nach meinem Kenntnisstand auch heute noch Gültigkeit hat und an dem sich auch heute noch alle Staatsdiener bei der Ausübung ihres Dienstes zu orientieren haben. Da es in dieser Scheindemokratie keine Staatshaftung gibt (weil Deutschland kein Staat ist) haften bei Rechtsverstößen – zumindest
nach dem Gesetz - alle Beamten persönlich.

Diesem Schreiben füge ich eine Kopie meiner neuen Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Bautzen bei, die ich u.a. auch auf die von StA Altenkamp gegen seine Vorgesetzte erhobenen schweren Vorwürfe der kriminellen Machenschaften stütze. Ähnliche Machenschaften dieser Staatsanwältin in meinem Fall sind in einer früheren 85 Seiten umfassenden Strafanzeige v. 25.08.09 aufgelistet und nebst Anlagen dokumentiert und an die StA Bautzen. Diese Unterlagen bitte ich die GBuA ebenfalls von der StA Bautzen beizuziehen.

Ich bitte um Bekanntgabe des Aktenzeichens der Ermittlungen bis zum 15.2.2012,


- Peter Köberle –


wichtige Nachbemerkung:

nach den neuesten Medienberichten deuten neue Erkenntnisse darauf hin, dass der Student Benno Ohnesorg gezielt getötet wurde. Deutlich wird daran, dass die Geheimdienste für den politisch wachsamen Bürger viel gefährlicher sind, als der böse Nachbar von nebenan.

Anlagen: neue Strafanzeige bei StA Bautzen v. 30.10.2012
Kopie Strafanzeige R. Heuschneider StA Deggendorf
Schreiben Irmgard Ködel v. 19.11.2011 an GBuA




Beitrag vom
06.01.2013, 18:21
Letztes Update
vom 07.02.2014 - 21:49
Menschenrechte in Deutschland - in Deutschland für viele Opfer leider Fehlanzeige
Während die größte deutsche Demagogin - Frau Bundeskanzler Angela Merkel - überall auf
der Welt die Menschenrechte einfordert, sieht es mit der Umsetzung der Menschenrechte in
Deutschland nicht nur schlimm, sondern wahrlich katastrophal aus.





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    Die Politik
    versagt
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    in Real Media (Download 10,8 MB)
    und in MPG (Download 43,9 MB)
    (aus der Sendereihe „taff”)
        Pleitegeier

    Sie (oder ein Angehöriger bzw. ein Freund) sind Opfer einer   G e w a l t t a t   geworden? Was ist zu tun? An wen kann man sich wenden?

    Diese Seiten ersetzen keine Rechtsberatung. Sie sollen für Opfer von Gewalttaten ein kleiner Leitfaden und Anleitung zu einer Art "Erste Hilfe" sein und widerspiegeln unsere eigenen teils bitteren Erfahrungen.


    Motto für Mittwoch, den 13. Dezember 2017, 02:52 Uhr


    In einer Demokratie schützt das Gesetz den wirtschaftlich Schwachen vor der Willkür des Starken.
    Oscar Lafontaine, R.-Luxemburg-Konferenz 2006


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