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WAS hat Watergate mit dem Flecken Rammenau gemeinsam? Wie kommt es zu RAMMEGATE?

Das Watergate ist ein Hotel in Washington, Amerika, USA, das seinerzeit einen traurigen Ruhm in der gleichnamigen Affaire erworben hatte. Rammenau ist ein Fleckchen Erde in Deutschland, genauer gesagt: In Sachsen. Dort gibt es auch ein Amerika, aber rein territorial ist das etliche Meilen von Washington, Amerika, entfernt. Jenes Amerika liegt nahe einer Kleinstadt mit Namen Penig, die ihrerseits auch einen deutschland-, ja fast europaweiten und nicht weniger zweifelhaften Ruhm erlangt hat, aber das soll nicht Gegenstand unserer Betrachtungen sein.

Meine Geschichte (auch mein Wissen) hat sich langsam entwickelt. Erst am Ende begreife ich, daß das Justizverbrechen in ganz Deutschland eine Heimat hat. 100 Tage im Koma haben mich in's Grübeln gebracht:

Wird (oder ist?) Rammegate das deutsche WATERGATE
? ? ?

Watergate Rammenau Rammegate Das Buch Impressum Gästebuch
18.05.2017

Carin Koeberle-Zeller

die langjährige treue Partnerin, Lebenshilfe, Gattin, Mitstreiterin für Recht und Gerechtigkeit, Helferin in allen Lebenslagen für Peter Köberle, hat heute, nach kurzer, aber sehr schwerer Krankheit ihre Augen für immer geschlossen.

Wir trauern mit Herrn Köberle um diesen enormen Verlust für uns alle. Mit Carin geht ein Hoffnungsstrahl verloren. Möge ihr Andenken nie verblassen!


gemeinsam mit Peter Köberle

Irina & Siegfried Wilhelm

2017

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2012

Beitrag vom
01.12.2012, 03:49
Letztes Update
vom 15.02.2013 - 01:15
Die Geschichtsschreibung ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoleon)
Benjamin Freedman, ein reicher amerikanischer Jude

im Quellennachweis - gesprochen in deutscher Übersetzung
Quelle
Beitrag vom
18.11.2012, 22:30
Letztes Update
vom 27.11.2012 - 01:14
wahnwitzige Eurorettung - hochverräterische Aussagen des früheren Bundesaußenministers Joschka Fischers - Mailinfo an alle Bundestagsab
Rundmail

Beitrag vom
17.11.2012, 02:11
Letztes Update
vom 18.11.2012 - 20:29
13.08.2012 - Aufforderung an Bundespräsident Joachim Gauck, den hochverräterischen ESM-Vertrag
n i c h t zu unterzeichnen

Ausführliches Schreiben an den Bundespräsidenten Gauck, den ESM-Vertrag im Interesse des deutschen Volkes n i c h t zu unterzeichnen.

Im Schreiben ist ein Hinweis auf eine Aussage des ehemaligen Außenministers Joschka Fischer, dem deutschen Volk möglichst viel Geld wegzunehmen, egal wofür.

Hauptsache - das Geld wird den Deutschen weggenommen.

Kopie des Schreibens ging auch an den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Vosskuhle.

Es ist bekannt - das BVerfG segnete den ESM-Vertrag ab und BP Joachim Gauck unterschrieb diesen weisungsgemäß ohne über die schrecklichen Folgen für das deutsche Volk nachzudenken. Wahrlich - Deutschland wird von politischen Hochverrätern regiert und die Justiz sanktioniert all diese staatlichen Verbrechen.

Beitrag vom
01.11.2012, 23:36
Letztes Update
vom 15.02.2013 - 00:02
Mordanschläge mit politischem Hintergrund - Aufklärung unerwünscht - die übelste Form des politischen Verbrechens
Die Aussage von Josef Ackermann gegenüber Maybritt Illner ist im Filmbericht von "Terraherz" - siehe
Quellenverzeichnis enthalten.
Ermittlungen, um den Mordanschlag an Alfred Herrhausen aufzuklären - leider Fehlanzeige.
Quelle
Beitrag vom
01.11.2012, 22:15
Letztes Update
vom 22.11.2012 - 20:37

Türkische Hinterbliebene der angeblichen "NSU" - Opfer werden mit etwa 900.000 ? entschädigt

Sehr geehrter Herr E...,

Ich hoffe, der Bericht ist für alle lesbar. Vielleicht finden Sie in diesem Bericht noch einige Hintergrundinformationen zu den Döner-Morden, die Ihnen bisher nicht bekannt sind. Lt. Roosevelt geschieht in der Politik nichts ohne einen langfristigen Plan. Sollen diese angeblichen Morde der rechten Szene vom derzeitigen Hochverrat der Politiker durch den Euro ablenken?
Mit freundlichem Gruß
Peter Köberle


Erstveröffentlichung dieses Artikels: 30/09/2012 - Quelle: NJ-Autoren

Die Aufklärungsunterdrückung zu den NSU-Geheimdienst-Morden wird immer krimineller

Den meisten noch denkfähigen Deutschen ist noch gut in Erinnerung geblieben, wie die Demokratie-Chamäleons der Systemparteien sich im Rahmen ihrer Tätigkeit im "Parlamentarischen Untersuchungsausschuss" zu den sogenannten NSU-"Verbrechen" immerfort beschwerten, dass sie nur Akten, die an den maßgeblichen Stellen geschwärzt worden
seien, erhielten.

"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug
ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Und um einer Parole willen, die man ihnen gibt, verfolgen sie ihre eigenen Landsleute mit noch grösserer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde."
(Napolon Bonaparte. Französischer Feldherr und Kaiser)

Das Lobby-System hat für das Stimmvieh am Ende immer nur die Schlachtbank als Ziel vorgesehen. Stimmvieh glaubt eben alles, auch die sogenannten NSU-Morde.

Die "Verfassungsschutz"-Dienste der einzelnen Bundesländer wurden indirekt beschuldigt, die sogenannten Nazi-Morde zu decken, indem sie die maßgeblichen Daten der Akten schwärzten. Mit diesen Anklagen wurde von den Parlamentariern suggeriert, die Dienste wären selbst in die Verbrechen verwickelt gewesen. Was natürlich stimmt, aber nicht alle Verfassungsschutz-Dienste der BRD machten bei den Verbrechen aktiv mit. Beispielsweise wurde der 21 Jahre alte Türke Halit Yozgat in Kassel von dem hessischen Geheimdienstmann T. ermordet. Die ausgewerteten Videos zeigen eindeutig, dass T. das Internet-Café betrat, nicht aber die angeblichen Mörder Böhnhardt und Mundlos. Alles wurde aufgezeichnet, selbst die Webseite, die T. besuchte, ist bekannt. Aber als T. zu Halit Yozgat an die Theke zum Bezahlen geht, brechen die Videoaufzeichnungen plötzlich ab, es gibt kein Bildmaterial über den nur eine Minute später stattgefundenen Mord. Was für ein Zufall. Aber es kommt noch dramatischer. Dieser Agent des hessischen "Verfassungsschutzes" (die "Verfassungsschutzämter" werden von Mossad und CIA geführt), hatte an seinem Mantel Schmauchspuren der Tatwaffe (eine Bundeswehrwaffe vom Typ Ceska 83). Kriminaltechnisch kann nur der Mörder an seiner Kleidung oder an seinem Körper Schmauchspuren der Tatwaffe haben. Und das war der Fall bei dem Geheimdienstmann T.: "… an einem seiner Mäntel fanden sich Schmauchspuren." [1]

Außerdem stellte sich mittlerweile heraus, dass sämtliche Kontaktpersonen des sogenannten NSU-Trios allesamt Mitarbeiter der verschiedenen Verfassungsschutzämter waren.

Und so wurden auch der thüringische Verfassungsschutz sowie die thüringische Landesregierung indirekt beschuldigt, sie hätten Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe mehr oder weniger bewusst morden lassen.

Diese ständige Hetze und Anschuldigungen schienen dann für den Erfurter Innenminister Jörg Geibert (CDU) die Grenze des Erträglichen überschritten zu haben. Geibert handelte und lieferte den Damen und Herren des sogenannten Untersuchungsausschusses, also jenen Leuten, die sich vorher dauernd beklagten, nur Akten mit geschwärzten Namen und Daten zu erhalten, jetzt 2000 geheime Akten ungeschwärzt. Geibert nannte seinen Aufklärungsbeitrag "maximale Transparenz".

Nun sollte man meinen, diese Damen und Herren im Untersuchungsausschuss hätten sich überschwänglich bei dem thüringischen Innenminister für die von ihnen vorher geforderte, und nun hergestellte Transparenz, bedankt. Weit gefehlt, der Innenminister muss sich jetzt, und das mit Zustimmung aller Ressortchefs, sogar einem Strafverfahren wegen "des Verdacht des Landesverrats" [2] stellen.

Plötzlich wollen alle, die vorher lauthals Transparenz gefordert hatten, nur noch geschwärzte Akten haben, warum? Immerhin argumentiert die thüringische Landesregierung richtig, dass die Parlamentarier des Untersuchungsausschusses von Haus aus Geheimnisträger seien, so dass keine Gefahr für Agenten und Mitarbeiter erwachsen könne. Aber das System will nicht, dass die Parlamentarier über die Mordverschwörungen fremder Geheimdienste in der BRD Bescheid wissen, und genau das geht aus den geschwärzten Dokumenten klar hervor. Eine größere Parlamentarier-Anzahl würde plötzlich offiziell davon in Kenntnis gesetzt, wer die Morde plante und durchführen ließ. Die BRD-Verfassungsschutz-Ämter fungierten offenbar nur als willige Helfer, weil man dem "Volk Gottes" eben nichts abschlagen darf. Auch keine Morde, wie Insider kürzlich zynisch erklärten.

In der Tat kam die große Panik auf, weil diese geheimen Akten genau diese "Verbindungen zu ausländischen Geheimdiensten" offenlegten. Der thüringische Innenminister und seine Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hatten offenbar so sehr die Schnauze voll, sich ständig für die Morde des israelischen Mossad fast unverhohlen als Mittäter beschimpfen lassen zu müssen, dass sie die Verbindung zwischen Mossad und NSU-Morden im Aktenmaterial offenlegten. Und so waren sich plötzlich sämtliche Ressortchefs aller Parteien einig, dass den Ausschuss-Mitgliedern diese Kenntnisse vorenthalten werden müssen: "Die Ressortchefs wollen, dass sämtliche Daten von Geheimdienstlern und erkennbare Bezüge zu ausländischen Nachrichtendiensten in den Akten unkenntlich gemacht werden." [3]

Dass es sich bei den "ausländischen Nachrichtendiensten" im Zusammenhang mit dem NSU-Komplott nicht um die Geheimdienste Luxemburgs und Islands handelt, dürfte allen klar sein.

Bleibt festzuhalten: Der Türkenmord in Kassel wurde von einem Geheimdienstmitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes verübt. Die Tatwaffe kam aus Bundeswehrbeständen. Für sämtliche anderen dem Trio angelasteten Morde gibt es nicht den Hauch eines Beweises. Und was haben die sogenannten Täter, wenn es denn Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe unbedingt sein müssen, mit ausländischen Geheimdiensten zu tun, die nicht offengelegt werden dürfen?

Und warum bezahlt die BRD den Hinterbliebenen der getöteten Türken 900.000 Euro? Jeden Tag werden Menschen ermordet, und der Staat bezahlt keinen Pfennig, was er auch nicht muss. Übrigens hört man in den Medien so gut wie nichts mehr über den angeblichen NSU-Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter. Seit die US-Militärgeheimdienste diese Lüge entlarvten, wurde es immer stiller um Frau Kiesewetter als angebliches NSU-Opfer. Die Polizistin wurde nämlich von dem türkischen BND-Agenten Mevlüt Kar erschossen, wie es im DIA-Geheimdienstbericht festgehalten wurde. Die Beschuldigten Böhnhardt und Mundlos waren bei der Ermordung von Frau Kiesewetter noch nicht einmal am Tatort. Nochmals die Frage: Warum erhalten die Hinterbliebenen der sogenannten NSU-Morde eine so hohe Entschädigung, obwohl die Regierung doch nichts mit der Ermordung zu hat? Niemals werden Hinterbliebene bei Mordtaten entschädigt. Bei den sogenannten NSU-Morden erhielten die Witwen der Mordopfer aber 10.000 Euro, die Kinder noch einmal 5.000 Euro. Da kommen bestenfalls 200.000 Euro zusammen. Wohin gingen also die restlichen 700.000 Euro, wenn nicht als Schweigegeld an die türkischen Gemeinden in der BRD? Warum? Damit die Türken still halten? Immerhin sind zwei Drittel aller in der BRD lebenden Türken der Überzeugung, "dass hinter den Morden die staatlichen Stellen stecken" (Focus), und nicht die Neonazis? Will die BRD mit den Zahlungen an die Türken verhindern, dass diese Sicht der Dinge an die Oberfläche kommt, um auch einen Aufruhr unter den Deutschen zu verhindern?

Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Für die Auferstehung unseres Volkes kämpfen wir.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass "der Mossad in den Vereinigten Staaten ebenso ungeniert wie in Großbritannien, Frankreich oder Deutschland spioniert und mordet." [4] Auch der Mossad-Mordanschlag auf den ersten Kanzler der BRD, Konrad Adenauer, musste geheim gehalten werden. Adenauer sah sich sogar gezwungen, die Täter laufen zu lassen. "Am 27. März 1952 explodierte um 18.20 Uhr die an Bundeskanzler Konrad Adenauer adressierte Paketbombe im Münchner Polizeipräsidium. Tödlich getroffen brach der Sprengmeister Karl Reichert zusammen. ... Der 'Alte' selbst verschwendete im zweiten Band seiner Erinnerungen auf Seite 134 zweieinhalb Zeilen auf den Attentatsversuch. ... Adenauer ließ sich über die Ermittlungen persönlich unterrichten - und er hätte sie notfalls auch persönlich gestoppt. ... An einem 'Fahndungserfolg' konnte der Kanzler kein Interesse haben. Und so verschwand der Fall - per Nachrichtensperre - - aus den Schlagzeilen, die Akte im Archiv und Josef Kronstein wohl nach Israel." [5]

Selbstverständlich hatte der "hehre" Charakter Adenauer als Paladin der Judenlobby auch kein Interesse daran, das unschuldige Mordopfer Karl Reichert zu sühnen. Juden haben eben freie Fahrt, egal wie das Verbrechen auch heißt oder wie gewaltig es sein mag. Die BRD steht immer stramm.

Unser Hass, unsere Abscheu sollte aber nicht die jüdischen Täter treffen, sondern ihre widerwärtigen BRD-Erfüllungsgehilfen.



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1 Focus 28/09.07.2012, S. 47
2 Zeit.de, 08.10.2012
3 Spiegel.de, 28.10.2012
4 FAZ Redakteur Udo Ulfkotte in seinem Buch Verschlußsache BND, Koehler & Amelang (FAZ)-Verlag, München 1997, Seiten 70.
5 Focus - 28/2003, S. 46






Quelle
Beitrag vom
01.11.2012, 20:54
Letztes Update
vom 03.11.2012 - 20:27
fast ? 900.000 Opferentschädigung an NSU-Gewaltopfer - was wird durch diesen Vergleich durch die Behörden vertuscht?
Mail an die Redaktion des F O C U S mit Verweis auf die Gesetzes- und Rechtslage des Staates gegenüber allen Gewaltopfern. Der Gleichheitsgrundsatz gebietet es, alle Gewaltopfer gleich
zu behandeln, egal ob Türken, Vietnamesen oder Deutsche. Obwohl vom Gesetz her das Gleichheitsprinzip gewahrt ist, wird dieses bei der Durchführung durch die Behörden und Gerichte seit 35 Jahren bei all jenen Gewaltopfer v o r s ä t z l i c h verletzt, die zum Tatzeitpunkt gearbeitet haben und die deshalb sogar zusätzlich gegen den gleichzeitigen Arbeitsunfall in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert waren.

Beitrag vom
26.10.2012, 00:12
Letztes Update
vom 26.10.2012 - 19:48
Widerspruchsbescheid gegen eine gesetzwidrige Leistungsverweigerung
Behörden und staatliche Mitarbeiter haben den gesetzlichen Auftrag zu erfüllen. Wenn ein
Staatsdiener dies versehentlich nicht tut, so ist das korrigierbar. Doch wenn die
Leistungsverweigerung gesetzlicher Ansprüche - wider besseren Wissens - vorsätzlich geschieht,
so ist das schlichtweg kriminell. Staatsdiener brauchen kriminelle Anweisungen ihrer Vorgesetzten
nicht zu erfüllen. Leider glauben solche Staatsbedienstete, ihnen kann nichts passieren, weil ihr
kriminelles Handeln im Ernstfall von den Vorgesetzten gedeckt wird. Dabei vergessen diese Staatsdiener,es gibt in Deutschland k e i n e Staatshaftung. Jeder Staatsdiener haftet persönlich. Und so ganz allmählich begreifen immer mehr Bürger, dass der von korrupten Parteien regierte Scheinstaat BRD so ganz allmählich an seine Grenzen und die Toleranz seiner Bürger stösst.

Beitrag vom
22.10.2012, 19:57
Letztes Update
vom 24.10.2012 - 04:41
Das Opferentschädigungsgesetz - die opferfeindliche Haltung der Behörden und Gerichte -
Eine Barbarei am Opfer

Ein Bericht (Kurzform) aus der FAZ - Sonntagszeitung v. 09.09.2012 über den rechtswidrigen
Umgang der Behörden und Gerichte mit den Gewaltopfern, der in der FAZ als "Barbarei am Opfer" bezeichnet wird.
27 Jahre nach der Gewalttat sollte der Maler und Lackierer Eugen D. entschädigt werden.
Doch da war er breits drei Jahre tot.
Quelle
Beitrag vom
21.10.2012, 20:42
Letztes Update
vom 21.10.2012 - 20:55
Der Ausschuss des Deutschen Bundestags "Arbeit und Soziales" hat mein Schreiben an den Petitionsausschuss des BT weitergegeben. Mein OEG-Fall soll so
Der auf mich verübte Mordanschlag war ein r a u b m o r d ä h n l i c h e s Verbrechen, durch das ich Millionenwerte verloren habe. In einer Petitionsabweisung durch den Petitionsausschuss des Sächs. Landtags, in dem nur die unzähligen Lügen der Verwaltung übernommen worden waren, stand für mich jedoch ein sehr wichtiger Satz:

"Die Schadensersatzansprüche des Petenten sind u n s t r e i t i g."

Da ich das Prozessrisiko gegen den Freistaat Sachsen weder tragen, noch finanzieren konnte, beantragte ich Prozesskostenhilfe. Das zuständige Gericht lehnte meinen PKH-Antrag ab. Ich stand vor einer goldenen Tür, konnte sie
jedoch nicht öffnen. Es sind die unzähligen Institutionen mit ihren dienstbeflissenen - jedoch inkompetenten - Mitarbeitern, hinter denen sich das staatliche Verbrechen und die Rechtswillkür erfolgreich verbarrikadiert. Staatliche Behörden und vor allem Politiker verdienen längst nicht mehr das Vertrauen der Bürger. Für Bank(st)ter ist immer Geld da, für die
Gewaltopfer jedoch noch nicht einmal das Geld, um das OEG rechtskonform umzusetzen.



Beitrag vom
19.10.2012, 05:44
Letztes Update
vom 21.10.2012 - 18:55
Schreiben und Erfahrungsbericht eines Opfers an Bundestagsausschuss für OEG-Regelung, sowie an alle Fraktionsvorsitzende im Bundestag
Alle Opfer einer Gewalttat erhalten neben einer Entschädigung für den Einkommensverlust nach dem OEG einen Einkommensersatz und dazu zusätzlich, je nach Schwere der Schädigungsfolgen, alle OEG-Leistungen dazu.

Nur jene Opfer einer Gewalttat, die zum Zeitpunkt des Anschlags gearbeitet haben und die deshalb sogar gegen Arbeitsunfälle versichert waren, denen wird seit 35 Jahren mit einer vorsätzlich fehlerhaften Rechtsauslegung durch die Behörden und Gerichte die Opferentschädigung verfassungswidrig verweigert.

Opfer haben keine Lobby. Ein auf leidvollen Erfahrungen über 16 Jahre aufgebauter Erfahrungsbericht, verbunden mit der Hoffnung, dass nun für eine Vielzahl von Gewalttat- / Berufsunfallopfern das OEG gesetzeskonform umgesetzt und die von diesem Unrecht betroffenen endlich auch als Gewaltopfer entschädigt werden.


Beitrag vom
07.10.2012, 23:21
Letztes Update
vom 09.01.2013 - 15:25
08.10.2012 - Dienstaufsichtsbeschwerde gegen drei Richter des 6. Senats des LSG Baden-Württemberg wegen schwerer Rechtsverletzungen im OEG
Am 16.05.2012 hat die 3. Kammer des LSG Baden-Württemberg unter Vorsitz der Gerichtspräsidentin ein Urteil zur hohen verfassungsrechtlichen Wertigkeit der Grundrente nach § 31 BVG im Opferentschädigungsrecht gesprochen.

Doch nur 8 Wochen später stellten 3 Richter des 6. Senats des LSG Baden-Württemberg diese Entscheidung auf den Kopf. Der im Grundgesetz Art. 103 GG garantierte Anspruch auf rechtliches Gehör wurde mit Füßen getreten. Ein wahrlich unvorstellbarer Vorgang und ein vorsätzlicher Betrug.

Auf dieser Seite mehr zum Anspruch auf die Amtsermittlungspflicht des Gerichts nach § 103 SGG und zum Rechtlichen Gehör.

+ Auszug aus der Abweisung durch die Präsidentin des LSG BW v. 22.10.2012

Beitrag vom
10.09.2012, 19:41
Letztes Update
vom 12.09.2012 - 18:26
Ist nun die Opferentschädigung des Gewaltopfers in der Unfallrente der Berufsgenossenschaft drin oder nicht drin?
16 Jahre nach dem Mordanschlag kämpft Peter Köberle immer noch um seine gesetzliche Opferentschädigung

Lug und Trug in den Behörden und Rechtsbeugung in den Gerichten.




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    Diese Seiten ersetzen keine Rechtsberatung. Sie sollen für Opfer von Gewalttaten ein kleiner Leitfaden und Anleitung zu einer Art "Erste Hilfe" sein und widerspiegeln unsere eigenen teils bitteren Erfahrungen.


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    In einer Demokratie schützt das Gesetz den wirtschaftlich Schwachen vor der Willkür des Starken.
    Oscar Lafontaine, R.-Luxemburg-Konferenz 2006


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