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  • Nur eine nachdenkliche S a t i r e oder doch eher ein weiteres Beispiel für den permanenten politischen Betrug in Deutschland?

    Die falschen D o k t o r s p i e l e
    des Verteidigungsministers
    (bzw. Kriegs-nicht-genug-Ministers)
    Karl-Theodor zu Guttenberg

    (und von Scherbenhaufen)

    War es persönlicher Mut, war es berufliches Kalkül oder führte K.-Th. zu Guttenberg nur die politischen Befehle der Hintermänner der NWO (Neue Weltordnung) aus, als er im Zusammenhang mit dem grundgesetzwidrigen Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan als erster verantwortlicher deutscher Politiker dort von

    K r i e g

    gesprochen hat, um wenige Wochen nach dieser ”Erleuchtung“ aus der bisherigen Verteidigungs-Armee (allgemeine Wehrpflicht) in Deutschland eine Berufs- und S ö l d n e r- armee zu formen. Sollte nach Ende des 2. Weltkrieges nicht allen Deutschen die Hand abfallen, falls sie jemals wieder ein Gewehr in die Hand nähmen?

    Kindliche Doktor- und Kriegs-, wie auch Indianerspiele gehören zum Erwachsenwerden der Kinder und deren Selbstfindung. Sie sind harmlos und dienen der Reifung junger Menschen. Irgendwie scheint Karl-Theodor diesen kindlichen Reifungsprozeß nicht durchgemacht zu haben, denn seine jetzigen

    D o k t o r s p i e l e

    dienten nicht nur zur »Selbstbefriedigung« der Eitelkeit des Ministers, sondern sie sind schlichtweg Betrug, an sich selbst und an Millionen anderen Menschen. Diese Spiele stellen entweder ihn selbst in Frage oder aber die Glaubwürdigkeit des gesamten akademischen und politischen Systems.

    Wer beim letzteren von einem systematisch auf Lügen und Betrug am Volk aufgebauten Rechts- und Demokratiesystem spricht, kommt mit Sicherheit der Wahrheit viel näher, als der Verteidigungsminister mit seinen anfänglichen Erklärungen und Lügen zu den gegen ihn erhobenen Plagiatsvorwürfen. Auf eine Lüge mehr oder weniger kommt es in der deutschen Politik längst nicht mehr an. K.-Th. G., der Senkrechtstarter in der deutschen Politik, hat in seinen »Springer«-Stiefeln eine Blitzkarriere durchlaufen und ist als sogenannter politischer Hoffnungsträger wie ein »Hans-Guck-in-die Luft nach noch höheren Ehren« auch prompt auf die Nase gefallen!

    Wird man eines Tages die jetzigen Doktorspiele von Th.-K. zu Guttenberg nach einer weiteren persönlichen Reifung des Freiherrn noch verzeihen können, so sind seine

    K r i e g s s p i e l e

    weitaus ernster zu nehmen und viel gefährlicher als dies die meisten Menschen in Deutschland in ihrer politischen Abstinenz und medialen Verdummung ahnen! Wie klammheimlich diese internationalen Kriegßpiele politisch bereits vorbereitet werden. und wie gefährlich und verfassungswidrig diese für das deutsche Volk sind, das wissen unsere politischen »Dunkelmänner« bei ihren heimlichen parlamentarischen Nacht- und Nebelaktionen sehr genau! Sie wissen auch ganz genau, dass die meisten Menschen (auch Parlamentarier) um Mitternacht längst schlafen!

    Auch der Abgeordnete Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg gehörte zu den Antragßtellern der Drucksache 10846, über die am Freitag, 5. Dezember 2008. im Deutschen Bundestag n a c h Mitternacht (!) abgestimmt werden sollte (er steht bei der Aufzählung der Namen durch die Tagesschau sogar an erster Stelle!). Allein ein solch mittnächtlicher Zeitpunkt (die Zeit der bösen Geister!) für eine parlamentarische Abstimmung lässt immer Schlimmstes befürchten!

    Als Daniel Neun am 05.12.2008 um 19.03 Uhr unter www.tagesschau.de umfassend über das Ziel dieser mittnächtlichen Abstimmung berichtete, ließen die Regierungsfraktionen SPD, CDU und CSU diesen Antrag klammheimlich verschwinden – nur wenige Stunden vor der anberaumten Abstimmung!

    Was war geschehen? Über welch ein Gesetz sollte so spät in der Nacht im Deutschen Bundestag noch abgestimmt werden, dazu zu einem Zeitpunkt, wo eh die meisten Abgeordneten schon schliefen? War Gefahr in Verzug? Wer als deutscher Staatsbürger allein schon die Überschrift des Berichts der Tagesschau liest, dem sträuben sich schon nach wenigen Worten auch die letzten noch ihnen verbliebenen Haare!

    Fälschten die Regierungsfraktionen vielleicht etwa die Unterschriften von Abgeordneten unter zurückgezogenes Söldner-Gesetz?

    Lesen Sie selbst den gesamten Bericht der Tagesschau v. 05.12.2008.

    „...Der Abgeordnete Wily Wimmer (CDU) erklärte, er habe erst durch die ARD-Recherchen erfahren, daß sein Name unter dem Gesetzentwurf stand.”

    (Dem Verfasser ist nicht bekannt, ob dieses Gesetz inzwischen den Bundestag passiert hat. Der Verfasser hatte seinerzeit über abgeordnetenwatch.de dem Bundestagspräsidenten Lammert zu diesem Vorgang mehrere Fragen gestellt, die von Lammert, wie alle übrigen dort eingestellten Fragen, wohlweislich unbeantwortet geblieben sind.)


    Söldner nach dem Vorbild von "Blackwater" bald auch in Deutschland?

    Für die Deutschen überaus beängstigend sind die jüngsten Diskußionen über die Qualifikation der Soldaten einer solchen deutschen Berufs- und evtentuell auch Söldnerarmee. Die Tür zu dieser Armee soll (ähnlich wie in den USA) auch Menschen offen stehen, die keine qualifizierte Ausbildung und deshalb nur geringe berufliche Perspektiven haben, aber auch Ausländern. Das sind sehr gefährliche Gedankenspiele, gegen die sich jeder Bürger – egal ob Deutscher oder in Deutschland ansässiger Ausländer – von Anfang an wehren muß. Die Charakterlosigkeit vieler Politiker hat nicht erst Karl-Theodor durch seine Doktorarbeit bewiesen, der von den »Dunkelmännern« nur als Vollstrecker neuer politischer Ziele auserkoren worden war.

    Für eine (im Ernstfall) gut ausgebildete Verteidigungsarmee braucht Deutschland zunächst eine souveräne Nation (und nicht nur eine Fußballnationalmannschaft), und vor allem Bürger, die bereit sind, für ihr Vaterland Opfer zu bringen. Die meisten dieser verantwortungsvollen Menschen wissen bei militärischen Einsätzen nicht nur, das eigene Leben zu schätzen, sondern auch das ihres Gegners (Schonung).

    Für eine auf Eroberung fremder Länder und Resourcen ausgerichteten Berufs-/Söldnerarmee braucht ein Kriegsminister dagegen »Killermaschinen« (nach dem Beispiel der USA), die zuerst schießen, und erst dann ihre Opfer nach ihrem Namen fragen. Zu den Tüchtigsten in diesem modernen Geschäftszweig der Berufskiller zählen die Kindersoldaten, weil sie nicht fragen, sondern nur gehorchen und ... schießen! Ein Soldat, der sich in einer Berufs-/Söldnerarmee die Frage stellt, ‘für w e n arbeite ich und wofür töte ich sinnlos mir unbekannte Menschen und wohin wird das führen?’, wird während seines Dienstes und auch danach bei keiner Angriffsarmee jemals eine vernünftige und zufriedenstellende Antwort finden. Söldner töten und foltern ohne Moral, denn Töten im politischen Auftrag ist ihr tägliches Geschäft, und nur dafür werden sie bezahlt! Für wen und warum sie töten – das ist ihnen letztendlich egal! Sie hinterfragen keine Lügen. Sie befolgen lediglich Befehle.


    Der Unterschied der Armeen am Beispiel Ägypten und Libyen

    Nicht nur sog. »Verschwörungstheoretiker« vermuten hinter den Unruhen in Nordafrika und den arabischen Ländern vom Ausland (CIA) aus gesteuerte Wirtschafts- und Finanzinteressen. So lassen sich aus der bisher sehr unterschiedlich verlaufenden Unruhen in Ägypten und in Libyen folgende Feststellungen treffen:

    Obwohl Präsident Mubarak (als Präsident war M. viele Jahre für die westliche Politik ein berechenbarer und zuverläßiger Partner, wird er nach seinem kläglichen Abgang von den Medien nur noch als Despot Ägyptens beschimpft) auch Oberster Befehlshaber der ägyptischen Armee war, hielt sich das ägyptische Militär bei den Unruhen nahezu vollständig zurück, mit der Erklärung – Ägypter schießen nicht auf Ägypter. Mubarak mußte – auf massiven amerikanischen Druck – nach diesem für ihn unerwarteten Machtverlust zurücktreten. Die derzeitige Macht liegt nun in den Händen eines Militärrats. Ob sich zukünftig für die Ägypter in ihrem Lebensumfeld viel verändern wird, ist sehr zweifelhaft und völlig offen. Das Verhalten der ägyptischen Militärführung hat (zumindest vorerst) ein Abgleiten des Landes in die Anarchie und ein noch größeres Blutvergießen verhindert. Doch für wie lange?

    Der jahrzehntelang von den "Westmächten" geächtete und in den letzten Jahren wegen der enormen Öl- und Gasreserven Libyens von deren Politiker hofierte Muammar al-Gaddafi stützt sich vor allem auf die Luftwaffe und seine ausländischen Söldnertruppen, hauptsächlich jedoch auf die ihm in den letzten Jahren vor allem von den westlichen Industrienationen aus der ganzen Welt gelieferten Militärgüter. Wie eng die Beziehungen der westlichen Politiker und die wirtschaftlichen Intereßen des Westens am libyschen Öl in der Vergangenheit waren, ergibt sich aus dem auszugsweise zitierten Bericht des Spiegel vom 07. März 2011, 10:29 Uhr:

    „Finanzdeals des Gaddafi-Regimes”
    (Anmerkung: Solche Deals erfordern mindestens 2 Parteien!)

    Wie die Wall Street Libyens Machthaber umgarnte

    Von Marc Pitzke, New York

    US-Finanzgrößen feierten Partys in der libyschen Wüste, schickten Tony Blair als Verhandler: Seit George Bushs Tagen buhlte die Wall Street um Gaddafis Ölgelder – und sicherte sich milliardenschwere Aufträge. Erst jetzt wird klar, wie weit die Geldhäuser dem wirren Despoten entgegenkamen.

    Im Juni 2010 landete ein Charterjet auf dem VIP-Flughafen Mitiga östlich der libyschen Hauptstadt Tripolis. Wie eine »gut platzierte Quelle« dem US-Magazin Vanity Fair sagte, brachte eine Limousine den Passagier erst zu einem Minister, um »private Dinge« zu besprechen. „Dann fuhr er direkt zu Gaddafi.”

    Der Passagier war dem Bericht zufolge Tony Blair, der Muammar al-Gaddafi schon zu Amtszeiten als Premier Großbritanniens stets hofiert hatte. Seit seinem Abschied aus der Downing Street dient Blair der Privatwirtschaft. Einer seiner Arbeitgeber: die Wall-Street-Großbank JPMorgan Chase.

    Bei seinem Libyen-Besuch im vorigen Sommer – angeblich einem von vielen seit seinem Rücktritt drei Jahre zuvor – nächtigte Blair nach Vanity Fair-Recherchen in der Residenz des britischen Botschafters. Er habe Gaddafi über die Linie des neuen Premierministers David Cameron informiert, sei aber auch „zumindest teilweise im Namen der Bank« aufgetreten.”

    Tatsächlich soll JPMorgan Chase bis vor kurzem enge finanzielle Kontakte zu Gaddafi unterhalten haben. Nach übereinstimmenden Berichten mehrerer US-Medien managte Amerikas zweitgrößte Geschäfts- und Investmentbank Abermillionen Dollar aus den Beständen des libyschen Staatsfonds Libyan Investment Authority (LIA).

    „JPMorgan verwaltet einen Teil der LIA-Einlagen und Teile der libyschen Zentralbank-Reserven”, schreibt Vanity Fair unter Berufung auf US-Banker. Wie die Huffington Post ergänzend meldet, besteht die JPMorgan-Verbindung seit 2008 - dem selben Jahr, als Blair bei der Bank als Berater für »globale politische und strategische Fragen« anheuerte, zum Jahreßalär von rund einer Million Dollar.

    Das bringt nun beide in die Bredouille, Blair wie die Bank – und nicht nur sie. Ende Februar ließ US-Präsident Barack Obama alle Einlagen der Gaddafi-Familie bei US-Banken und Institutionen einfrieren, einschließlich der LIA-Gelder. Nach Angaben des zuständigen US-Finanzstaatßekretärs David Cohen handelt es sich um insgesamt mindestens 30 Milliarden Dollar – die größte derartige Kontensanktion in der US-Geschichte........”

    (Anm. d.Verf.: Es ist heute schon fraglich, ob diese Milliarden Dollar noch jemals dem libyschen Volk zugute kommen werden. Auch im Irak sind wenige Monate nach dem Einmarsch der englischen und US-Truppen viele Milliarden dem Irak gehörenden Gelder aus dem Programm ‐ Öl für Brot – in höchst dunklen Kanälen der Invasoren verschwunden!)


    Es wäre bestimmt nicht das erste und auch nicht das letzte Mal in der Geschichte, daß die enormen Rohstoff- und Finanzreserven eines Landes die unermeßliche Gier der »Dunkelmänner« nach noch mehr Geld und noch mehr Macht geweckt hätten und dadurch ein Land nach dem anderen durch Krieg in das Chaos stürzte, um unter der Vorspiegelung von Demokratie und Menschenrechten eine ihnen willfährigere Marionettenregierung einzusetzen.

    Weder der Irak, noch Afghanistan, noch andere Länder sind durch die Einmischung der USA oder der Nato in die innere Angelegenheiten dieser Länder für die Menschen sicherer und wirklich demokratisch geworden, von den Menschenrechten einmal ganz abgesehen. Die internationale Lüge stand immer am Anfang vor dem militärischen Eingreifen, wenn sich die Führer dieser Länder den Machtansprüchen und Zielen der USA nicht beugten oder sich gar widersetzten. Die seit vielen Jahren rasch wachsende Politikverdrossenheit in Europa zeigt deutlich, dass in nahezu allen Ländern das Vertrauen der Bürger in die Regierungsarbeit schwindet, der Widerstand der Bürger zunimmt und die Gefahr von politischen (auch Hunger-) Unruhen rasant wächst.

    Der neue eher Kriegs- als Verteidigungsminister Thomas de Maizière

    Wie K.-Th. G. kann auch Thomas de Maizière auf eine ungewöhnlich steile Politikerkarriere zurückschauen. Sie wird in Wikipedia wie folgt beschrieben:

    Karl Ernst Thomas de Maizière (* 21. Januar 1954 in Bonn) ist ein deutscher Politiker (CDU).

    Weiter heißt es dort:

    Von 1999 bis 2001 war er Chef der Sächsischen Staatskanzlei, von 2001 bis 2002 Sächsischer Staatsminister der Finanzen, von 2002 bis 2004 Sächsischer Staatsminister der Justiz und von 2004 bis 2005 Sächsischer Staatsminister des Innern. Von 2005 bis 2009 war er Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts. Vom 28. Oktober 2009 bis 3. März 2011 war er Bundesminister des Innern im Kabinett Merkel II. Am 3. März 2011 wurde er von Bundespräsident Christian Wulff zum Bundesminister der Verteidigung ernannt.

    Es ist mit sehr großer Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, daß Thomas. Maizière die von K.-Th. zu Guttenberg begonnene (von den »politischen Dunkelmännern« befohlene ?) Umstrukturierung der Bundeswehr in eine verfaßungswidrige Berufs- / Söldner-?armee und auch die unzähligen Lügen über die Terrorgefahr fortsetzen wird. Hier stellt sich für jeden neutralen Beobachter doch die Frage: Hat der internationale Staatsterror unter dem Vorwand des Schutzes der Menschenrechte in den vergangenen Jahrzehnten in den von Krieg überzogenen Ländern nicht tausendfach mehr Menschenleben gefordert, als der islamische Terror in den westlichen Ländern?


    Weil in Deutschland nur noch überzogen dargestellte Gefahren – der permanenten politischen Lügen überdrüssig geworden – von den Bundesbürgern wahrgenommen werden, möchte ich dem neuen Kriegs- (vormals Verteidigungs-) Minister des Bundes

      Zehn goldene – bewußt satirisch formulierte - Ratschläge  

    schon am Anfang mit auf den Weg geben, damit er den von den »Dunkelmännern« längst vorgegebenen Auftrag zur Umstrukturierung der Bundeswehr von einer Verteidigungs- in eine grundgesetzwidrige Angriffs- und Kriegsarmee und zum Einsatz im Innern (gegen das eigene Volk) weisungs- und erwartungsgemäß rascher umsetzen kann:

    1. Jeder Bewerber muß zumindest die Sonderschule abgeschlossen haben! (ein Soldat braucht nicht zu denken – er muss nur gehorchen!)

    2. Bei Staatsanwaltschaften und Gerichten sind Rekrutierungsbüros einzurichten, damit jungen und schießwütigen Menschen ein alternativer Weg für ihre Gewaltbereitschaft aufgezeigt werden kann.

    3. Gewaltbereite ausländische Mitbewerber sind bevorzugt zu behandeln und vor allem für Einsätze bei Unruhen in Deutschland auszubilden. Deutsche Sprachkenntnisse sind bei einer Rekrutierung nicht erforderlich, da das notwendige militärische Vokabular gering ist und auch von jedem Analphabeten verstanden wird.

    4. In den derzeitigen Einsatzgebieten deutscher Militäreinheiten sind männliche Waisen von kriegerischen Auseinandersetzungen im wehrfähigen Alter zu erfassen und zu rekrutieren, da diese noch viele unbeglichene Rechnungen mit dem früheren Gegner offen haben!

    5. Für den Einsatz der Truppe sind neue gesetzliche Vorschriften zu erlassen. Es ist nach dem Vorbild der USA eine eigene Militärgerichtsbarkeit einzurichten. Vor einer Anklage ist bei einem zivilrechtlich strafrechtlichen Fehlverhalten zunächst der – meist verfassungswidrige - militärische Auftrag, die politische Zielsetzung und der Erfolg des jeweiligen Einsatzes zu berücksichtigen.

    6. Das christliche Gebot: „Du sollst nicht töten!” wird für alle Angehörigen dieser Armee wie folgt geändert: »Töte, was immer Du triffst!« Alle Mittel zum Erreichen dieses Ziels gelten als l e g a l ! (vgl. den erfolgreichen Einsatzbefehl von Oberst Klein – Bombardierung der von den Taliban entführten Tanklastzüge in der Nähe von Kundus)

    7. Alle bei ähnlichen Kriegseinsätzen getöteten Personen (auch Kinder) sind bei der Erfassung in der Statistik der getöteten Feinde einzutragen.

    8. Rebellen und Terroristen sind keine Kriegsgefangenen. Sie sind deshalb als gefährliche Wiederholungstäter zu betrachten und nach den Guntanamoregeln abzuurteilen.

    9. Zur Vermeidung strafrechtlicher Konsequenzen der Soldaten / Söldner sind völkerrechts- und menschenrechtswidrige Aktionen stets unter Ausschluss von Zeugen (auch ohne WikiLeaks) durchzuführen. Für alle Beschuldigten gelten die ungeschriebenen internationalen Regeln der Siegerjustiz!

    10. Aufgrund der sich derzeit in Nordafrika anbahnenden Umwälzungen ist außerhalb des Grundgesetzes vorrangig ein neues »Afrikakorps« als eine eigenständige (nach dem Vorbild der Bundesfinanzagentur GmbH – die von Anfang an ein juristischer, finanzieller, haftungsfreier und schwindsüchtiger Krüppel ist) BRD-Söldner-GmbH zu gründen und zur Befriedung der Unruhen in den dortigen Ländern einzusetzen.

    11. Der Einsatz dieser Truppe dient nicht nur der Sicherung der von Europa dringend benötigten Rohstoffe, sondern auch der Sicherung der Rauschgiftversorgung und vor allem auch der Ausweitung der globalen Macht der Hochfinanz.

    Ausdrücklich möchte ich den neuen Kriegs- (Verteidigungs-) minister, aber auch alle Bundestagsabgeordneten hiermit auf Artikel 20 Grundgesetz hinweisen:

    Absatz 3: Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
    Absatz 4: Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Obwohl derzeit vielen deutschen Bürgern nicht mehr klar ist, ob das Grundgesetz nach dem Beitritt der »Neuen Länder« (es war alles andere als eine Wiedervereinigung!) überhaupt noch gültig ist und an welche grundgesetzkonformen Vorschriften sich Regierung, Abgeordnete und die Staatsmacht überhaupt noch halten müssen.


    Die anberaumte Nacht- und Nebelaktion im Bundestag mit der geplanten Abstimmung über das neue Söldnergesetz am 05. Dezember 2008 ist nur e i n Beweis dafür, daß im deutschen Vaterland sehr viele politische Entscheidungen mit Recht und Gesetz längst nicht mehr vereinbar sind und es in der Politik nur noch darum geht, den bisherigen Reichtum des deutschen Volkes nach dem Abstauberprinzip von unten nach oben, in die eigenen Taschen und vor allem in die politischen Macht- und Finanzzentren umzuleiten.

    Das deutsche Volk wird seit vielen Jahren von allen demokratischen Parteien immer mehr verdummt und systematisch nicht nur um seine (von nahezu allen Völkern beneidete) nationale kulturelle Vergangenheit betrogen, sondern durch den diktatorischen Machtanspruch der Parteien nicht nur vorsätzlich in eine nationale Minderheit getrieben, sondern immer weiter entrechtet und immer noch tiefer in die soziale Armut getrieben!

    Jeder Abgeordnete (egal, ob im Bund oder in den Ländern) sollte einmal in Ruhe darüber nachdenken, „werde i c h dem vom Volk erteilten Wählerauftrag noch gerecht, oder bin auch i c h nur noch ein Hampelmann und Werkzeug im Syndikat internationaler Politikverbrecher?”


    Immenstaad, den 15. März 2011

    Peter Köberle

     

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