R A M M E N A U history.back

Inhalt:

  • Startseite
  • Watergate
  • Rammegate
  • Rammenau

  •   * Historie
      * Personen
      * Chronologie
  • Impressum
  • Gästebuch
  • Personen und Institutionen

    Die Sächsische Schlösserverwaltung


    Die Sächsische Schlösserverwaltung ist 1993 gegründet worden. Die kulturhistorisch wertvollsten Schlösser und Burgen Sachsens waren 1992/93 in diese Körperschaft eingegliedert worden, so auch das Barockschloß Rammenau, aber auch solche architektonischen Kleinodien, wie das Jagdschloß Moritzburg, Schloß Pillnitz oder die Burg Stolpen, mit dem Verlies der berühmten Maitresse Augusts des Starken, der Gräfin Cosel.

    Leiter dieser Einrichtung des Freistaats war ein Ministerialrat namens Weidner. Dieser schloß am 01.8.94 den Erbbaurechtsvertrag mit Herrn Köberle und forderte Hilgert Ende August '94 zur Zusammenarbeit mit der Hotelgesellschaft auf.

    Als der Anwalt Hilgerts die Zusammenarbeit ab 1.1.95 dem SMF mitteilte, kündigte der Schloßbetrieb den Pachtvertrag. Es folgte ein Rechtsstreit, der jedoch wegen des Attentats bis dato (April 2004) nicht abgeschlossen worden ist. Weidner wurde Anfang 1995 durch "Umorganisation" aus der Schlösserverwaltung "entfernt".


    1. mittelbare und unmittelbare Gesellschafter
    2. Die Sächsische Schlösserverwaltung
    3. Beamte von Staat, Polizei und Justiz
    4. Politiker
    5. Sonstige


    Name im Roman Bemerkungen / Eigenheiten
    Ministerialrat Weidner dito
  • Westbeamter aus Bayern
  • verhandelte und unterschrieb den Erbbaurechtsvertrag am 1.8.1994
  • Weidner war ein Befürworter des Schloßhotels.
    Lt. Aussage von W. hatten anonyme Anrufe bei seiner Frau mit zu seinen beruflichen Veränderungen (Umsetzung in das Landwirt-schaftsministerium) beigetragen. Wäre Weidner in seiner Position geblieben, wäre die Entwicklung in Rammenau mit Sicherheit anders verlaufen und das Schloßhotel über eine Privatinvestition längst fertig gebaut worden.
    Frau Dr. Dietrich **  
  • Nachfolgerin von Ministerialrat Weidner
  • unterstützte und duldete die rechtsbrüchigen Aktionen gegen das Schloßhotel innerhalb der Schlösserverwaltung.
    Herr Kleinschmidt ** Kleinert
  • unfähigster Justitiar der Schlösserverwaltung
  • versuchte, den Abschluß des Erbbaurechtsvertrages zu verhindern und wurde dabei einer frechen Lüge überführt.

    Kleinschmidt versuchte, zusammen mit Knoll und Reitz, Dr. Schuhmann den Erbbaurechtsvertrag durch eine kriminelle Handlung der Gesellschaft zu entziehen. Später inszenierte es Kleinschmidt, Ver-tragsverstöße zu konstruieren und vorzu-schieben, die es nicht gab. Er war von Anfang an zusammen mit Frau Förster der gefährlichste Gegner von Köberle. Der Inhalt des Erbbaurechtsvertrages inte-ressierte ihn keinen Augenblick. Es gelang ihm nicht, den versuchten Vertragsbruch durch das SMF / Schlösserverwaltung klar zu begründen oder Vertragsverletzungen durch die Gesellschaft zu beweisen...

    Roswitha Förster **
    - die "rote Rosi" -
    Frau Jäger
  • 1993 zunächst komissarisch als Schloßleiterin eingesetzt;
  • Per 01.4.94 zur Schloßdirektorin von Rammenau ernannt.

    Durch dummes und voreiliges Geschwätz, aber auch mit Presseerklärungen informierte sie die Öffentlichkeit von ihren Zielen um das Schloß.

    Gerade ihre Handlungsweise und ihre Aussagen beweisen das Tatmotiv Schloß. Von Anfang Gegnerin von Köberle und des Hotels. In der anonymen Liste berech-tigterweise auf Platz 1.

    Hiltrud Snelinski