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Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt Jöst!

Hätten Sie für die Einstellungsverfügung zwei Wochen gebraucht, dann könnte Ihnen niemand unterstellen, daß Sie sich lediglich zum billigen Stempelanwalt anderer degradieren und mißbrauchen ließen und den Inhalt der Akte und der Strafanzeige gar nicht geprüft haben. Da war der Staatsanwalt Maier aus Augsburg doch ein anderer Kerl. Sicher, der Maier hat sich mit seiner Sturheit bei seinen Ermittlungen die Karriere als Staatsanwalt versaut, aber er ist ein sauberer Ehrenmann geblieben, selbst wenn ihn einige Kohlköpfe als Saukerl bezeichnen.

Nur ganz am Rande Ihrer Ermittlungen geht es um Rechtsbeugung. Wie Sie richtigerweise auf S. 3 unten anführen, ist die Rechtsbeugung sowieso schon verjährt. Warum wollen wir uns jetzt noch um des Kaisers Bart streiten?

Wo aber ist der wichtigste Strafvorwurf, und zwar der des gemeinschaftlichen Mordversuchs gegen Unbekannt geblieben? Ist Ihnen der vielleicht gar nicht aufgefallen, weil Ihnen der Inhalt der Einstellungsverfügung bereits schon so vorgegeben war? Merke:

Mord verjährt nicht!!!

*   *   *

Sie schreiben: Hilgert habe die Tat eingeräumt und ein plausibles Motiv geliefert. Wirklich toll! Außer unklaren Erzählungen gegenüber Dritten und einem Stückchen Papier mit einem diffusen schriftlichen Geständnis haben Sie keinerlei Beweise. Ich habe Ihnen aber nachgewiesen, daß die Schußverletzung   n i c h t   aus der von Hilgert behaupteten Waffe stammen   k a n n .

Lesen Sie das der Strafanzeige beigefügte Gutachten von Professor Dr. Koristka! Sie werden es nicht widerlegen können, denn die Verletzung in meinem Körper stammt von einer kleinkalibrigen Gewehrkugel, und nicht aus dem großkalibrigen Revolver von Karl Josef Hilgert. Wäre letzteres der Fall, dann wäre das alles längst schon abgehakt und ich noch an der Unfallstelle gestorben! Selbst wenn Sie das nicht begreifen wollen, so sollten Sie doch die objektiv wirkenden physikalischen Gesetze anerkennen!

Wie der Pizzabäcker um die Ecke hatte Hilgert zu seinem Geständnis gleich noch das plausible Motiv mitgeliefert. Merken Sie es? Einfach toll, was Sie und die verlogene sächsische Justiz mir bisher so anbieten!

Nun beweise ich anhand Ihrer Einstellungsverfügung, daß Sie die Akte nicht kennen, weil Sie diese in der Kürze der Zeit noch nicht einmal lesen konnten. Selbst zum Studium meiner der Strafanzeige beigefügten Unterlagen brauchen Sie mehr als zwei Tage. Sie schreiben auf S. 2:

Wie bitte???
aus Einstellungsverfügung der StA Görlitz v. 04.7.2003

Ich rekapituliere: Hilgert soll in alkoholisiertem Zustand ausgesagt haben, daß er   i h n   (Köberle?) noch einmal erschießen werde?

Herr Jöst! Für wie blöd darf ein Oberstaatsanwalt das Opfer eines Verbrechens eigentlich halten, ohne daß es an die Grenze zur Beleidigung stößt? Aber da Sie die Akte in zwei Tagen gar nicht genau kennen können, kann und muß ich Ihre Aussage als äußerst dumm bezeichnen und werde sie nun widerlegen:

Richtig ist, daß Michael Kluge am 30.07.96 zu Protokoll (Bl. 21) gegeben hat:

"... daß er (Hilgert) mit Herrn Köberle, Peter und der Frau Förster, Roswitha, abrechnen will. ... So geht die Sache nicht in die Geschichte ein, und wenn ich   s i e   erschieße."

Erkennen Sie den Unterschied zwischen   i h n   und   s i e ? Normal lernt man diese wichtige Unterscheidung in den ersten Volksschulklassen. Und Sie wollen Rechtswissenschaft studiert haben? Sie sehen: Wirklich eine tolle Leistung!

Ist Ihnen eigentlich bei Ihrem gründlichen Aktenstudium aufgefallen, daß Hilgert schon am frühen Morgen das Zimmer bezahlte, das Gepäck im Auto verstaute, um nach getaner Arbeit (ich unterstelle: Nach dem geplanten Mord!) nach Bonn zu fahren? Ist es nicht denkbar, daß er mit seinem dummen Geschwätz schon am Abend vorher eine Spur legen wollte?

*   *   *

Sie weisen in diesem Zusammenhang auf Bl. 152 der Aussage von Michael Kluge hin, um diese dummdreiste Auslegung der Staatsanwaltschaft zu beweisen. Ja, man muß schon die Zusammenhänge kennen und die Schriftstücke richtig lesen. Damit Sie, lieber Herr Oberstaatsanwalt, nicht länger im Nebel stochern müssen und die Aussagen nochmals nach Gutdünken verdrehen müssen, zitiere ich Ihnen aus der Aussage Kluge (Bl. 152) dazu den wichtigsten Text:

"Ich möchte jedoch heute dieser Erklärung noch hinzufügen, daß Herr Hilgert in der Vergangenheit sehr oft diese Äußerungen gesagt hat. Mit Vergangenheit meine ich, bis Dezember 1994. Ab Januar 1995 war Herr Hilgert ja nicht mehr in Rammenau anwesend."

Weiter unten gibt Kluge noch an, daß Hilgert an diesem Abend 10 Radeberger zu 0,5 Liter und 2 ¼ Liter Wein getrunken hat. Das klingt alles ziemlich einleuchtend.

Jedoch, in meinem Fall hat sich die sächsische Staatsanwaltschaft nicht mit Ruhm bekleckert! Nach StAin Grajcarek, OStA Bogner und Generalstaatsanwalt Dr. Schwall geht es auch Ihnen nicht um Aufklärung, sondern lediglich um Unterdrückung von neuen Ermittlungen. Aber ich bin mir sicher, daß Sie - im Gegensatz zu Hilgert - mir dafür kein plausibles Tatmotiv liefern können. Warum wollte mich Hilgert schon 1994 erschießen? Wenn Sie die Akte wirklich studiert hätten, dann wüßten Sie, daß ich Hilgert erst nach dem 1. Januar 1995 zu unterstützen begann, als dieser nach Bonn gegangen war. Merken Sie jetzt, daß Sie sich zusammen mit der Generalstaatsanwaltschaft im Übereifer ein wirklich saudummes Eigentor geschossen haben?

*   *   *

Weiter heißt es in Ihrer Einstellungsverfügung:


aus Einstellungsverfügung der StA Görlitz v. 04.7.2003

Das klingt beinahe logisch! Gegenfrage: Ist das Fehlen jeglicher Schmauchspuren wirklich ein Beweis dafür, daß Hilgert geschossen hat oder sind nicht gerade dadurch allergrößte Zweifel an seiner Täterschaft angebracht - vor allem bei rund hundert bewiesenen weiteren Widersprüchen?

Eines der wichtigsten Grundprinzipien des deutschen Rechts ist das Recht auf rechtliches Gehör. Wenn Sie schon glauben, auch Widersprüche gefunden zu haben, warum haben Sie diese nicht hinterfragt? Ich hatte Ihnen meine Unterstützung angeboten. Sind Sie wirklich der Meinung, daß Sie als Oberstaatsanwalt - auch mit Weisung von oben - die wichtigsten Grundfesten des Rechts und die Menschenrechte einfach beiseite schieben können?

*   *   *

Desweiteren führen Sie aus:


aus Einstellungsverfügung der StA Görlitz v. 04.7.2003

Es ist richtig, daß ich meine erste Aussage in meiner dritten Aussage korrigiert habe. Den einfachen - aber sehr wichtigen - Grund kann ich Ihnen leicht erklären: Bei meiner ersten Aussage wußte ich noch nicht, daß Hilgert seit fast 4 Monaten in U-Haft war, weil er sich schon am nächsten Tag selbst bezichtigt hatte. In meiner ersten Aussage gebe ich meine Erinnerungen zu Protokoll - ich spürte zuerst den Schmerz - dann kam der Knall (Gewehrknall). Da Sie anscheinend noch nicht einmal die garantierten Grundrechte der Deutschen kennen, wären Sie doch besser Physiker geworden. Im Gegensatz zum deutschen Recht hat in der Physik alles eine klare Ordnung. Nochmals zum Mitschreiben (für Sie und für Langsamdenkende):

Wenn Sie die Akte kennen würden, dann wüßten Sie, daß ich nach dem Mordanschlag eine Stunde bei Bewußtsein war, selbst noch Hilfe herbeigerufen habe und alle mir gestellten Fragen - auch die eines Polizisten - klar beantwortet habe. Ich hatte also eine Stunde Zeit, mir die schrecklichen Ereignisse einzuprägen und mir noch am Unfallort die ersten Fragen zum Warum? zu stellen.

Nun kommt ein fataler Irrtum, der in meiner dritten Aussage seinen Niederschlag findet: Ich liege in hilflosem und lebensbedrohlichem Zustand in der Klinik. Frau Zeller (meine Lebenspartnerin) kam erst an den Unfallort, als ich schon fertig verpackt zum Abtransport unmittelbar vor dem Hubschrauber lag. Sie sah mich nicht am Tatort. Als der Hubschrauber abgeflogen war sah Frau Zeller eine große Blutlache und nahm an, daß ich an dieser Stelle niedergeschossen worden sei. In der Klinik erklärte sie mir deshalb später, daß meine Erinnerung an den Tatort so nicht stimmen könne, weil die Blutlache an einer anderen Stelle war.

Als ehrlicher und anständiger Bürger korrigierte ich deshalb meine Aussage...

Erst zwei Jahre später erklärte Frau Schuster (sie hatte mich gefunden) vor Ort, daß an dieser Stelle die Sanitäter das aus der Lunge entfernte Blut weggeschüttet hatten. Hätte ein akribisch arbeitender Ermittlungsbeamter meine dritte Aussage mit der Tatortskizze der Polizei verglichen, so wäre der Irrtum sofort aufgefallen. Aber wir wissen: Der Beamte hatte nur den Auftrag zu sammeln, etwas Papiere zu füllen, aber auf keinen Fall Widersprüche zu klären! Wären Sie, Herr Jöst, Ihrer Aufklärungspflicht nachgekommen - ich hätte Ihnen diesen Widerspruch sehr leicht erklären können!

*   *   *

Allein an diesem einfachen Beispiel läßt sich nachweisen, daß es der sächsischen Staatsanwaltschaft nicht um Aufklärung, sondern um rechtsbrüchige Unterdrückung der Wahrheit geht. Diese nun folgende unglaubliche Logik von Ihnen, Herr OStA Jöst, will ich dem interessierten Leser nicht vorenthalten. Sie schreiben:

Eine unglaubliche Argumentation!
aus Einstellungsverfügung der StA Görlitz v. 04.7.2003

"Das Gericht und die zuständige Staatsanwältin hatten aufgrund der Angaben des Anzeigenerstatters somit keine Veranlassung, an der Glaubhaftigkeit des Geständnisses des gesondert Verfolgten Hilgert zu zweifeln."

Haben Sie diese Stelle in zwei Tagen wirklich selbst gefunden?

Das ist eine unglaubliche Argumentation, die wie ein Bumerang auf die Staatsanwaltschaft zurückschlägt! Nimmt man sie so ernst, wie sie hier steht, so wurde Köberle zum Tatgeschehen nur in einem völlig desorientierten Zustand vernommen! Durften diese Aussagen im Strafverfahren gegen Hilgert überhaupt verwendet werden? Warum wurde Köberle später nicht nochmals vernommen, als anzunehmen war, daß er auch geistig wieder orientiert war?

Lieber Herr OStA Jöst. Wenn Sie schon zitieren, dann bitte richtig, denn das vorstehende Zitat stinkt zum Himmel! Ich zitiere (die weggelassenen Worte schreibe ich fett!):

"Wegen des sehr langen Krankheitsverlaufes bestehen bei Herrn Köberle derzeit noch Erinnerungslücken, und es muß davon ausgegangen werden, daß er derzeit noch nicht vollständig zeitlich orientiert ist. Abgesehen davon kann er seine Umgebung wahrnehmen und er zeigt auch sonst keine Verwirrtheitszustände."

Haben Sie bitte Verständnis, daß ich mich von Ihnen regelrecht verarscht fühle. Haben Sie das wirklich nötig, um auf Ihrer Karriereleiter schneller und steiler nach oben zu hüpfen?

*   *   *

Auf S. 3 da schießen Sie wahrhaftig den Vogel ab, bzw. sich selbst ins Bein:

"Dies unterstreicht die Glaubwürdigkeit des Geständnisses des gesondert Verfolgten Hilgert... " - Das war Ihr erster Volltreffer! Und dann weiter:

Der Satz: "Dies steht jedoch ausdrücklich unter dem Vorbehalt, dass ihm die Kleidungsstücke nicht vorlagen." ist einfach hinzugefügt worden! Hatte man dem Professor nun absichtlich das T-Shirt nicht gegeben oder schlicht verschlampt? Mußte man vielleicht befürchten, daß der Kriminalwissenschaftler eine unliebsame Entdeckung macht? Oder weshalb hatte man ihm dieses Kleidungsstück vorenthalten? - Fragen über Fragen!

Herr Oberstaatsanwalt! Haben Sie das Gutachten von Prof. Dr. Koristka wirklich gelesen? Er führte mit einer Vergleichswaffe und der Tatmunition aus 80 cm Vergleichsschüsse auf ein Shirt durch. Er trifft in seinem Gutachten die Feststellung, daß bei einer Schußentfernung von 80 cm deutliche Nahschußzeichen vorhanden sein müssen!

Aber Nahschußzeichen waren auf dem - vermutlich manipulierten(?) Shirt - gar nicht vorhanden!

Ich behauptete in meiner neuen Strafanzeige, daß das zum LKA zur Untersuchung gebrachte Shirt entweder zum Geständnis von Hilgert manipuliert wurde, oder, was sehr wahrscheinlich ist, sogar vertauscht worden sein könnte. Das ist ein sehr schwerer Strafvorwurf, den ich hiermit wiederhole! Wie erklären Sie die Anweisung der StAin Grajcarek nach Ende des Strafprozesses gegen Hilgert, diesem seine Kleidung zurückzugeben, die von Köberle aber zu vernichten?

*   *   *

Bei solch einer unprofessionellen und fragwürdigen Arbeitsweise der Staatsanwälte in Sachsen wundert man sich, daß derzeit überhaupt noch Strafgefangene in den deutschen Gefängnissen sitzen. Ich zitiere weiter:

Allein mit diesem Absatz beweisen Sie, lieber Herr Oberstaatsanwalt, daß Sie die der Anzeige beigefügten Unterlagen überhaupt nicht kennen, sondern nur einen vorformulierten Text bereitwillig unterschrieben haben!

Im Polizeiprotokoll v. 30.07.96 (Tag der Tat!) (Bl. 7) steht:

"Der Gerichtsmediziner Dr.   B e u t h i n   hat den Geschädigten vor der Operation besichtigt und ist der Ansicht, daß die Schußverletzung   a l l e r   Wahrscheinlichkeit nach von einem kleinkalibrigen Geschoß herrühret."

Dazu sagt Prof. Dr. Koristka, daß ein erfahrener Gerichtsmediziner das Kaliber erkennen müsse, da es sich einmal um das kleinste und das andere Mal um das größte europäische Kaliber handelt.

Lt. OP-Bericht wurde die 4. Rippe verletzt. Es wurden also nicht nur Weichteile getroffen! Merken Sie nicht spätestens hier: Es stimmt rein gar nichts! Und Sie haben den Ihnen offerierten Schwachsinn in der Einstellungsverfügung ungeprüft unterschrieben. Hätten Sie doch wenigstens die der Strafanzeige beigefügten Unterlagen gelesen! Sie hätten sich dann nicht so blamiert.

  • Wird denn das Geständnis von Hilgert deshalb glaubhaft, weil die 9 mm-Kugel nur eine kleine Schußverletzung von schätzungsweise 7 bis 8 mm verursacht hat?

  • Nach Angaben des angeblichen Schützen hätte die Kugel im Boden stecken müssen. Das Projektil wurde aber nicht gefunden.

  • Wird denn das Geständnis von Hilgert durch diese Widersprüche wirklich glaubhafter?

  • Der Schußkanal war nach Aussage der Ärzte gleichmäßig und absolut sauber.

  • Wird denn nicht dadurch auch die Schußentfernung von 50 bis 80 cm widerlegt??? Bei einer solchen geringen Entfernung und einer 9 mm-Kugel hätten Pulver- und Schmauchteilchen und vermutlich auch Stoffasern in der Wunde zu finden sein müssen!

*   *   *

Nun, Herr Oberstaatsanwalt, widersprechen Sie nicht sogar selbst Ihren eigenen höchst zweifelhaften Aussagen? Das Geständnis von Hilgert soll also deshalb glaubwürdig sein, weil die Schußentfernung 50 bis 80 cm betragen haben soll...?

Nun führen Sie weiter aus:

Mit Verlaub - 50...80 cm !!! Ist das nicht ein unglaublicher Stuß, den Sie hier zu Papier gebracht haben? Oben behaupten Sie 50 bis 80 cm und nun spielt das für Sie alles anscheinend keine Rolle mehr? Wie weit war der Hilgert denn nun wirklich weg? Ich behaupte auch weiterhin, von einer Gewehrkugel aus einer großen Entfernung getroffen worden zu sein. Widerlegen Sie doch zweifelsfrei diese Aussage bei einer gemeinsamen Tatortbesichtigung!

Sie dürfen sich wirklich glücklich schätzen, weil das deutsche Recht auch für Rechtsbeuger Verjährungsfristen vorgesehen hat. Zumindest hier scheinen Sie wenigstens einmal ins Schwarze getroffen zu haben. Sie schreiben am Schluß sicher sehr erleichtert:

"Lediglich der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass ohnehin Verfolgungs-verjährung gemäß § 78 Abs. 1 Nr. 4 StGB eingetreten wäre."

Sind Sie wirklich sicher, daß dies auch für Sie gilt? Aber diese Tricks sind Ihnen ja noch nicht genug: Ihr Schreiben v. 04. Juli 2003 wurde lt. Poststempel erst am 09.07.03 als ganz normaler Brief in Görlitz abgesandt. Die Beschwerdefrist beträgt nur zwei Wochen. Es war Urlaubszeit... Ja, man kommt da wirklich ins Grübeln...!

Die Einstellungsverfügung v. 25.06.03 ist nur wegen Rechtsbeugung gegen die drei Richter und die Staatsanwältin. Lt. Schreiben v. 04.07.96 stellt die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren

wegen Rechtsbeugung u.a. (!)

gegen diese Personen ein!

Was meinen Sie mit "u.a." ?? Betrifft dies auch den Strafvorwurf des gemeinschaftlich geplanten und begangenen Mordversuchs gegen U n b e k a n n t ??

Auf Ihre Antwort bin ich gespannt! Besser noch: Ich bin am Zweifeln, ob Sie das überhaupt lesen...

Peter Köberle
Weil der Stadt, im August 2004


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