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    Genauso undurchsichtig ist die Geschichte mit dem Täter:

    Köberle sieht heute noch vor seinem geistigen Auge, wie Hilgert sich auf das Grün des Golf-platzes kniet und das Gras bewundert, als habe er sowas noch nie gesehen. Just in dem Moment verspürt das nunmehrige Opfer einen stechenden Schmerz in der Brust, glaubt an einen Infarkt oder ähnlich Schlimmes, hört dann unbestimmte Zeit darauf (das kann eine Sekunde oder mehr gewesen sein, oder Bruchteile davon, in jedem Fall erst nachdem er den Schmerz realisiert hatte) einen Knall - und dann die Worte seines Begleiters:

    "Peter, da wurde geschossen!"

    Umso verdutzter war Köberle, als er erfahren mußte, daß eben dieser sein Begleiter auf dem Golfplatz und quasi Schützling zum einen sich selbst der Tat bezichtigt, einer Tat, die er in der Tat nicht begangen haben   k a n n  , und zum anderen die Indizien sozusagen passend zu seinem Geständnis gemacht worden sind.

    Den Vogel in dieser Hinsicht schießt die sächsische Generalstaatsanwaltschaft ab:


    ... dritte Person habe auf ihn geschossen.
    Auszug aus dem Bescheid der GStA Sachsen v. 12.11.2003

    Da muß doch einer erst drauf kommen! Nur weil Köberle in diesem Moment den aller Wahrscheinlichkeit nach vorhandenen Meuchelmörder nicht gesehen hat, existiert der also nicht? Nach dem Fakt zu urteilen, daß das Opfer zuerst den Schmerz verspürt und erst danach den Knall gehört hat, muß der mutmaßliche Schütze deutlich über 100 m vom Tatort entfernt gewesen sein. Über diese Entfernung einen Schuß zu setzen, der immer noch im "schwarzen Bereich" der Zielscheibe gewesen wäre, erfordert schon ein gerüttelt Maß an Übung! Es kommen für solch einen sauberen Schuß nicht allzuviel Leute in Frage. Aber danach wurde ja erst gar nicht gesucht!

    Nur weil Köberle niemanden weiter gesehen hat, kann es auch niemand anders gewesen sein! Das ist wohl bundesdeutsche Richterlogik?

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