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  • Peter Köberle 71263 Weil der Stadt
    Emil-Haag-Str.4
    07033 – 303201

    den 20.06.2006

    An den Präsidenten des
    Landesamts für Finanzen
    Herrn Gerold Fischer
    Stauffenbergallee 2

    01099   Dresden

    per Fax voraus – 0351 827 2010


    Mordanschlag am 30.07.1996 auf dem Golfplatz Rammenau
    weitere Willkürhandlungen

    Sehr geehrter Herr Präsident Fischer,

    sicher erinnern Sie sich noch an die große Gesprächsrunde um den Erbbaurechtsvetrag für die Meiereigebäude des Barockschlosses Rammenau am 22.07.1996. Am Schluss legten Sie fest, daß der am 01.08.1994 mit dem Finanzministerium geschlossene Vertrag im Grundbuch einzutragen sei und das Schlosshotel in der genehmigten Form gebaut werde. Nur eine Woche später wurde auf mich ein heimtückischer Mordanschlag verübt. Der aufgrund seiner ungeprüften falschen und diffusen Selbstbeschuldigungen zu 7 ½ Jahren Haft verurteilte Karl Josef Hilgert kann nicht der Schütze gewesen sein, der mich umbringen sollte. Ich habe nachgewiesen, daß die in meinem Körper vorhandene Schussverletzung nicht aus der von Hilgert behaupteten Tatwaffe stammen kann, sein sogenanntes Geständnis falsch ist, um vom wahren Tatmotiv – dem Schloss, vom eigentlichen Schützen und seinen Hintermännern abzulenken.

    Meine Behauptung, daß der Mordanschlag die Eintragung des Erbbaurechts im Grundbuch und dadurch den Bau des bereits teilgenehmigten Schlosshotels im letzten Augenblick doch noch verhindern sollte, hat mir bis heute die sächsische Justiz nicht in einem einzigen Punkt widerlegt. Das seit fast zehn Jahre andauernde Verschweigen, Vertuschen und Mauern, die unzähligen Lügen der Staatsanwaltschaften beweisen, wie berechtigt meine schweren Vorwürfe sind. Beweisen Sie doch zweifelsfrei, daß Karl Josef Hilgert der Schütze war und hinter dem Verbrechen nicht Mörder stecken, die ihr Gehalt direkt oder indirekt vom Frei(beuter)staat Sachsen beziehen oder bezogen!

    Es ist das Recht eines jeden Mörders, seine Tat zu vertuschen, um der Bestrafung zu entgehen. Es ist aber die Pflicht aller Behörden in einem Rechtsstaat, auch ein versuchtes Tötungsverbrechen aufzuklären und meinen jahrelangen schweren Vorwürfen nachzugehen und sich endlich der juristischen und politischen Verantwortung zu stellen und den gesetzlichen und verfassungsmäßigen Auftrag zu erfüllen.

    Ich habe von den Mitarbeitern Ihrer weit gefächerten Behörde schon eine Vielzahl schwerer Verbrechen zusammengetragen, die jedes für sich gesehen zu einer Haftstrafe und für jeden der beteiligten Mitarbeiter die sofortige fristlose Entlassung gem. § 119 Sächs. Landesverfassung führen müßte.

    Angefangen beim wiederholten rechtswidrigen Vertragsbruch des Erbbaurechtsvertrags durch das SMF bzw. die Schlösserverwaltung ab 1995, des an mir verübten raubmordähnlichen Verbrechens, die Urkundenfälschung, der Prozessbetrug und Meineid in einem Bagatellverfahren komme ich leider zu der Überzeugung, daß Ihre Behörde (nur in einigen Bereichen ??) mafiös organisiert und auch von Staatsdienern besetzt ist, die bereit sind, bei Durchführung ihrer Aufgaben nicht vor ungesetzlichen und teilweise hochkriminellen Methoden zurückzuschrecken, wohl wissend, daß ihre Unrechtstaten stets "hausintern" von ihren Vorgesetzten mit neuen Lügen gedeckt und von einer rechtsbeugenden sächsischen Justiz nicht verfolgt werden. Ich bin gerne bereit, kompetenten Ermittlern meine umfangreichen Beweise für die vorstehenden schweren Vorwürfe vorzulegen.

    Obwohl mir der Petitionsausschuss des Sächsischen Landtags mit Schreiben vom 21.07.2005 schriftlich bestätigt hat,

    "der Entschädigungsanspruch ist dem Grunde nach unstreitig,"

    verweigert mir die sächsische Justiz den verfassungsmäßig garantierten Rechtsweg, um den bestätigten Entschädigungsanspruch zu klären und durchzusetzen. Das ist Staatskriminalität, vermutlich sogar Verfassungshochverrat!

    Da ich nach 10 Jahren staatlicher Willkür immer noch nicht klein beigegeben habe, erdreistet sich nun Ihre Rechtsabteilung (Frau Prüfer), mich im Verfahren D-Z05/28-22/9-IV auf wiederum ungesetzliche Weise in die Knie zu zwingen. Mit Schreiben v. 19.04.2006 beauftragte Frau Prüfer über das AG Leonberg den Gerichtsvollzieher mit der Pfändung einer willkürlichen Forderung, bis hin zur Wohnungsdurchsuchung und Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung. Ob diese Forderung überhaupt berechtigt ist, wird erst im Termin vom 25.07.06 vom LG Stuttgart zu prüfen sein.

    Reicht es dem Freistaat nicht, Menschen, die lediglich die vertraglich übernommene Aufgabe erfüllen wollten, durch ein raubmordähnliches Verbrechen gesundheitlich zu vernichten? Reicht es immer noch nicht, daß der staatsanwaltliche Rechtskannibale Josinger mich im Januar 2000 – ohne alle Ermittlungen – mit gewillkürten und verlogenen Behauptungen als durch den Mordanschlag Schwerstgeschädigten unschuldig für 2 Jahre ins Gefängnis (ohne Bewährung) stecken wollte, um mich einzuschüchtern?

    Bin ich wirklich ein so gefährlicher Mensch, den man nur mit kriminellen und ungesetzlichen Mitteln ausschalten und in die Knie zwingen kann? Ist es nicht beschämend für einen "Rechts- und Sozialstaat", daß das Opfer 10 Jahre nach dem Mordanschlag eine Sozialklage einreichen muß, weil das zuständige Amt sich seit Jahren gesetzeswidrig weigert, alle gesundheitlichen Schädigungen endlich medizinisch erfassen zu lassen?

    Ich fordere Sie hiermit auf, unverzüglich diese ungesetzliche und willkürliche Zwangsmaßnahme einzustellen und mir dies bis spätestens Freitag (23.06.) schriftlich zu bestätigen, daß das LfF den rechtswidrigen Auftrag an das AG Leonberg zurückgenommen hat.

    Weiterhin fordere ich Sie hiermit auf, Ihren Dienstbereich so zu organisieren, daß ähnlich geartete Übergriffe auf die Bürger zukünftig vermieden und kriminelle Staatsdiener unverzüglich aus dem Staatsdienst entfernt werden. Solche Verbrecher haben es nichr verdient, von den deutschen Bürgern alimentiert zu werden.

    Hochachtungsvoll

    Peter Köberle

    PS. u.a. erhalten alle Fraktionen des Sächs. Landtags eine Kopie dieses Schreibens, ebenso Generalbundesanwältin Harms, Justizminister Zypries und Geert Mackenroth und auch Bundeskanzlerin Merkel


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