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Das Infame an diesem Fall ist,

  1. dass mehr als elf Jahre nach dem Mordanschlag die gesetzliche Leistung nach dem Opferentschädigungsgesetz immer noch offen und gerichtsanhängig ist (inzwischen ca. € 300.000), und dass
  2. die dem Opfer im Rahmen des BVG zustehende Sonderfürsorge (danach ist der selbstgenutzte Wohnraum besonders geschützt) durch Prozessbetrug der Sächs. Sozialverwaltung und einer klaren Rechtsbeugung des Oberverwaltungsgerichts Bautzen durch einen unanfechtbaren Beschluss unter Missachtung des rechtlichen Gehörs (Gewalteneinheitstyrannei) verweigert worden ist.

    Das Lügenpamphlet des Landesamts für Familie und Soziales ging am 03.04.07 beim OVG Bautzen ein und am 05.04.07 (ungewöhnliche Eile) wurde dieser Beschluss gefasst.

Das ist die große Schweinerei!